3. Mai 2017

BUCHVORSTELLUNG: KÖNNEN HUNDE TRÄUMEN?

Hallo ihr Lieben!

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich euch vom Kynos Verlag das Buch "Hunde im Großstadtdschungel" *klick* vorgestellt und komme seitdem nicht mehr aus dem schwärmen. Dementsprechend könnt ihr euch denken, dass ich mich umso mehr gefreut habe, weitere Einblicke in die Themenvielfalt des Verlages zu bekommen, um mehr über Hunde erfahren zu können.

Können Hunde träumen? Erkennen sie sich selbst im Spiegel, und verstehen sie, was sie auf dem Fernsehbildschirm sehen? Sind sie musikalisch? Können sie Eifersucht empfinden oder unter Depressionen leiden? Können sie wirklich Krebszellen riechen? Und warum schlafen manche Hunde auf dem Rücken?
In unterhaltsamen Plauderton gibt der für sein Hundefachwissen bekannte Psychiologieprofessor und erfolgreiche Autor Stanley Coren Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die Hundehalter sich Tag für Tag stellen. Dabei  fließen ganz ohne Anstregnung die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschungstätigkeit mit ein und widerlegen so manche Mythen und falsche Vorstellungen rund um unsere vierbeinigen Freunde.


 
Ich muss gestehen, es war für mich ein großer Spaß dieses Buch zu lesen. Nicht unbedingt jedes Kapitel hat mich gleichermaßen angesprochen. Aber die lockere Art in dem die Dinge erklärt wurden, hat diese Art von Literatur zu einem besonderes Erlebnis gemacht und weicht den herkömmlichen Vorstellungen von einem Ratgeber. 

Normalerweise spreche ich das Erscheinungsbild eines Buches nicht explizit an, da es mir hauptsächlich auf den Inhalt ankommt und der Fokus auch weiterhin darauf liegen soll. Aber mich störte es während des ganzen Lesens sehr stark, dass das Buch alle Bilder in schwarz-weiß abgedruckt hat. Prinzipiell kein Problem. Aber schon allein bei der Betrachtung des Covers wird nicht unbedingt ein Hund vermittelt, der am träumen ist. Meine erste Assoziation hatte den Schwerpunkt auf den Tot und die Trauerbewältigung gelegt. Während das Thema also eigentlich das pure Leben ist, wirken die Bilder trist und traurig. Dafür gibt es leider einen Punkt Abzug.

Wer sich davon nicht stören lässt, kann auch bei diesem Buch nichts falschen. Ganz gleich ob ihr einen Welpen oder ausgewachsenen Hund daheim habt, lernen wir definitiv noch etwas dazu!

Übrigens: wie ich auch schon in meiner anderen Buchvorstellung erwähnt habe, wird mit dem Kauf des Buches die Kynos Stiftung Hunde helfen Menschen unterstützt! Daumen hoch!


Wer von euch hat denn selbst Haustiere?

Kommentare:

Stefanie* hat gesagt…

Hello. Ich habe zwar selbst keinen Hund, aber Freunde von mir. Das Buch werde ich definitiv vorschlagen.
Liebe Grüße, Stefanie*

Sam Cadosch hat gesagt…

Ich selbst habe auch einen Hund und ich liebe ihn :)

Mega toller Artikel! :)

Mia H. hat gesagt…

Wenn ich manchmal so dem Hund meiner Schwester beim Schlafen zuhöre, könnte man wirklich meinen er träumt – es klingt sooo herzerwärmend süss!!

xxx, Mia

Nadine Krummacker hat gesagt…

Ein sehr schöner Beitrag, wir haben keinen Hund.Aber dafür die Kinder 2 Wasserschildkröten. :)
LG Nadine

love_fashionandlife hat gesagt…

Oh eine tolle Geschenksidee für eine Bekannte von mir! Ich hab zwar keinen Hund aber alleine die obrigen Frage ob ein Hund träumen kann, weckt bei mir Interesse an dem Buch :D
Aber ich verstehe was du wegen der Bilder meinst! Das hat nicht direkt etwad von Leben und Freude :S

Viele Grüße
Denise von
www.lovefashionandlife.at

Kommentar veröffentlichen

Für alles, was nicht in einen Kommentar hineinpasst: holykatta@web.de