30. November 2016

INSTAGRAM NOVEMBER {BEAUTY, FASHION, EDDIE, FOODPORN}

Hallo ihr Lieben,

ein großes Lob an die Menschen da draußen, die es trotz der Postingflaute geschafft haben, hier hin und wieder mal vorbeizuschauen! Wie ich es in der Vergangenheit (oder eben auch via Instagram *klick*) habe durchschimmern lassen, besteht mein aktuelles Seminar hauptsächlich aus Blockseminaren. Und da ich mir besonders an Wochenende Zeit für meinen Blog nehme, ist dies leider mehr oder weniger unter den Tisch gefallen! Aber wie so oft im Leben, zahlt es sich aus, geduldig zu sein. Im Dezember erwartet euch ein klasse Gewinnspiel!



#HOLYKATTA

Für mich hat sich in letzter Zeit die Bedeutung von Make-Up und Schminke verändert. Es ist mir aber es mir aber erst sehr langsam bewusst geworden, dass es meine heimische Oase ist, Schminken als eine Art Ritual des Wohlbefindens zu sehen. Denn, wenn ich die Gelegenheit finde, dann sollte auch ein Moment für mich sein.

In meinem letzten Eintrag *klick* habe ich mich nicht gerade wohl dabei gefühlt, die neue LE von essence zu testen. Denn die passte nicht unbedingt zu mir und meinem Stil. Wenn ich Schminke daheim habe, dann muss es nicht unbedingt die teuerste sein. Doch wichtig ist mir, dass es auf eine gewisse Art zu meinem Stil passt.

Meine Outfit bestehen in letzter Zeit aus grossen, weiten Strickpullovern mir mehreren Schichten Tops und T-Shirts darunter. Ob das sexy ist? Ich glaube nicht. Aber wenn ich eines für die kalte Jahreszeit gelernt habe, dann das ich lieber warm und ohne Erkältung durch den Winter komme, als ein Blickfang für irgendwen auf dieser Welt zu sein.
Also Mädels, lasst es euch gesagt sein: tragt die hässlichen (aber warmen!) Pullover in die Welt!

#WEENIE

Für Eddie ist das alles Neuland. Draußen ist ihm alles zu kalt und zu nass. Seine Lieblingstage sind die, wo sich für einen kurzen Zeitraum die Sonne blicken lässt. Dann kann nichts auf dieser Welt ihm von diesem Plätzchen wegbekommen. Aber im Vergleich zum Sommer hat er sich mittlerweile damit abgefunden, dass es tatsächlich so etwas wie Regen gibt und manchmal eben deswegen es in Kauf nehmen muss, dass es auch nass wird. Vom wilden Hund zur absoluten Gemütlichkeit, ist alles in diesem einem Hund vertreten!

Mehr über Eddie gibt es *hier* *hier* und *hier*


#PROBIERSMALMITGEMÜTLICHKEIT

Manchmal kann so ein Hashtag all das ausdrücken, wozu es sonst mindestens ein Dutzend Erklärungen bedarf. Nicht nur die Liebe soll ja bekanntlich durch den Magen gehen, sondern auch so einige andere emotionale Regungen die dank Essen noch mehr verdeutlicht werden. Damit meine ist einfach: du bist, was du isst! Manchmal Highcarb, manchmal Lowcarb - aber Hauptsache, es tut dir und deiner Seele gut!

Wie war euer November?

24. November 2016

CHRISTMAS MAKE-UP MIT ESSENCE

Hallo ihr Lieben,

Weihnachten steht so gut wie vor der Tür. Anlässlich dazu gibt die neue LE "THE LITTLE X-MAS FACTORY" von essence einiges her. Aber sind die Produkte eine wirkliche Inspiration, wenn es um das Fest der Feste geht?

Ich habe die Möglichkeit wahrgenommen, einige Produkte auf Herz und Nieren zu prüfen.

Hier eine kurze Auflistung der mir zur Verfügung gestellten Artikel aus der LE:
#01 north pole express delivery - eyeshadow palette
#01 elf-approved - 2in1 core concealer
#01 please, hurry down the chimney! - shimmering stars
#01 merry kissmas - lipbalm 
# 01 it's magic - eau de toilette
#02 ...and mistletoe kisses - mini handcreme
#02 let's take an elfie - nail polish
#03 santa baby - nail polish 



Das Design und die einzelnen Farbelemente sind stimmig zum weihnachtlichen Fest. Es muss nicht alles starr in rot und grün sein. Ganz abweichen von dem farblichen Konzept geht jedoch auch bei dieser LE nicht. Ableger der ursprünglichen Farben sind somit auch hier vertreten.
Für mein Make-Up habe ich den Lidschatten (in Beige/Grün/Gold), Bronzer und Concealer benutzt. Grundierung, Mascara sowie Lippenstift habe ich zusätzlich genutzt, um daraus ein festliches Gesamtbild zu erhalten.

Die Lidschattenpalette: Prinzipiell bevorzuge ich matte Lidschatten. Dementsprechend war für mich die Kombinationsmöglichkeit durch die gegebenen Farben deutlich eingeschränkt, da es mir schwer fällt mit kräftigen, sehr dominant wirkenden Farbtönen zu arbeiten. Doch für ein festliches rundum Paket ist ein glamuröses Make-Up nicht wegzudenken. Traurigerweise wirken die Farben in der Palette pompöser als sie es eigentlich sind. Ähnlich wie mit Kleidung, merkt man einen Unterschied erst beim Tragen. Also sind die Farben generell nicht nur schwer zu Kombinieren, sondern auch die Anwendung ist alles andere als das, was erwartet wird.

Bronzer: Die kleinen Sternchen sind zwar schön anzuschauen, aber hinsichtlich deren Funktionalität von sekundärer Bedeutung.Generell ist der Effekt sehr dezent. Ein Hauch vom Schimmer ist vorhanden, jedoch nur aus nächster Nähe zu erkennen. Mir gefällt es, dass es aufgetragen nicht künstlich wirkt. Aber solche Döschen halte ich für unpraktisch. Dies lässt den Bronzer mittelmäßig abschneiden.


Concealer: Wie der Bronzer fällt auch der Concealer hinsichtlich seiner Funktionalität aus. Zwar halte ich Sticks beziehungsweise direkte Auftrageformen ohne Zwischenstation (sprich: Finger, Pinsel) für am idealsten, doch dies macht nicht automatisch ein gutes Produkt aus. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, schimmern Unebenheit durch und die Deckkraft sehr gering. Gerade mal die Augenringe werden etwas versteckt. Alles andere bleibt trotz Concealer.

Lipbalm: Es ist immer wieder schön, Lippenpflege der Saison anzupassen. Duft, Geschmack und Haltbarkeit sind vollkommen in Ordnung. Jedoch schneidet sich ein Aspekt mit meinem vorheringen Punkt. Für mich gibt es beinahe nichts schlimmeres, als mit den Finger irgendwas irgendwo auftragen zu müssen. Gerade zur winterlichen Jahreszeit zwischen Erkältung und ungemütliches Wetter steckt in einer solchen Dose die Brut der Keimzellen. Nein, danke!

Handcreme: Natürlich brauchen wir Mädels ganz viel Pflege für zarte Hände. Natürlich ist es dann ebenso wichtig, dass die passende Creme fettig ist. Logisch. Aber ist das auch praktisch? Eine mini Verpackung suggeriert, dass das Produkt für unterwegs gebraucht werden soll. Doch wie praktisch sind extrem fettige Hände unterwegs? Generell also sehr nützlich, aber als das, wofür es verkauft wird, ist es deutlich unbrauchbar.

Parfüm: Wer nach einen schweren, fast aufdringlichen Duft sucht, ist hier bestens bedient. Über die Feiertage und zu besonderen Anlässen also absolut denkbar. In der Vergangenheit habe ich bereits gute Erfahrungen mit den Parfüms von essence gemacht. Jedoch ist nicht immer etwas für den eigenen Geschmack dabei und das Angebot meist solange verfügbar, wie der Duft anhält.

Nagellack: Mein Highlight aus der LE. Generell greife ich gerne zu den Lacken von essence. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt immer. Doch dieses mal wurden meine Erwartungen übertroffen. Auch wenn es sich bei dem pinken Nagellack nicht gerade um meine Lieblingsfarbe handelt, bin ich hinsichtlich der Farbintensität überrascht. Ein Auftragen reicht aus, um eine volle Deckkraft zu erzielen. Dadurch das nur einmal aufgetragen werden muss, ist dementsprechend auch die Zeit des trocknens verkürzt. Über die Haltbarkeit lässt sich natürlich streiten. Aber wenn ich euch ein Produkt aus der LE nahelegen kann, dann sind es die Nagellacke. 


Hinsichtlich des weihnachtlichen Grundgedankens ist die LE eine schöne Idee. Doch der Nutzen hält sich im unteren Bereich auf. Dadurch ist die festliche Attraktivität der Produkte auf einen sehr minimalen Zeitraum begrenzt. Und selbst dann greife ich bevorzugterweise lieber zu Alternativen.

Was sagt ihr zu "The X-Mas Factory" von essence?

15. November 2016

BUCHVORSTELLUNG: WIR WAREN DOCH SO JUNG

Der zweite Weltkrieg ist für uns nicht nur ein Ereignis, welches im Schulunterricht zu behandeln ist. Selbst viele Jahre später scheint es für uns unbegreiflich und kaum nachvollziehbar zu sein, wie es den Menschen zu dieser Zeit ergangen ist. Wir haben das Privileg, in einer scheinbar sicheren Umgebung zu leben. Vielleicht ist es auch genau aus diesem Grund umso wichtiger, Geschichten auf den Markt zu bringen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise damit befassen. Und es gibt nur zwei Möglichkeiten. 

Entweder es kommt wahnsinnig gut bei den Lesern an oder absolut gar nicht. 

In diesem Fall wurden Fakt (welches seperat im hinteren Teil des Buches detalliert aufzufinden ist) und Fiktion gemischt.

Der Ton der Trillerpfeifen schrillte Jakob in den Ohren. Er rannte in die entgegengesetzte Richtung, platschte durch eine Pfütze und brach durch ein Gebüsch. „Wenn die nur nicht schießen“, ging es ihm durch den Kopf.
Aachen zur Zeit des Nationalsozialismus: Jakob Bergmann wächst in einem scheinbar behüteten bürgerlichen Umfeld auf. Nachdem 1933 die Nazis an die Macht gelangt sind, nehmen die Repressalien gegen die jüdische Bevölkerung stetig zu. Die Verdrängung aus dem öffentlichen Leben sowie die Verfolgung seiner Landsleute werden für den Heranwachsenden zum grausamen Alltag. Einzig die Liebe zu Annie und eine alte Münze seines Großvaters ermöglichen es ihm, den Glauben an eine Zukunft nicht zu verlieren …



Das Buch ist sehr einfach geschrieben und lässt sich folgedessen wahnsinnig schnell lesen. Inhaltlich hebt es sich in keiner Weise zu vergleichbaren Büchern ab. Es gibt sogar Textfragmente die aufgrund anderer Litertaur in dem Bereich schon vorhersehbar sein. Interessant fand ich jedoch den Aspekt, dass die Hauptfigur die jüdische Perspektive einnimmt.
Die Handlungen plätschern vor sich hin und sind kaum ausgeschmückt. 

Dadurch fällt das Buch weder positiv noch negativ auf. 

Und das ist wiederum schade, denn dadurch verliert die Handlung zunehmend an Fahrt. Dies kann ich insofern nachvollziehen, da versucht wurde, sich so gut es geht an den Fakten zu halten. Aber da deutlich gemacht wurde, dass es sich nicht um eine Dokumentation handle, ist das verhaltene Schreiben äußerst deplatziert.

Leider hat die Trennung von Fakt und Fiktion die Leselaune gedrückt und all das, was andere Literatur rund um das Thema des 2. Weltkrieges schafft, nicht auslösen können. All die Emotionen und Gedanken, die die Geschehnisse aufgreifen sollten, sind leider zu kurz gekommen.

Das Herzblut, dass in dieses Buch geflossen sein mag, war für mich nicht erkennbar.  

S c h a d e !

10. November 2016

BRANDNOOZ BOX OKTOBER

Hallo ihr Lieben,

besser zu spät als nie. Aber hier kommt mein Beitrag zur aktuellen Brandnooz Box. Dieses Mal war die Überraschung groß, wieviele Namenhafte Produkte in der Box einen Platz gefunden haben. Ob dies nun ein Vor- oder Nachteil ist, werdet ihr im weiteren Verlauf gewahr.

Zum Inhalt:

# Tartex Marktgemüse / 2,59€
# Kölln Müsli Schoko-Banane / 2,99€
# Meßmer Apfelstrufel / 2,19€
# Nature Valley Crunchy / 1,99€
# Freixenet legero Alkoholfrei / 2,49€
# ORO Tomatenmark / 0,69€
# Leibniz Knusper Snack / 1,79€
# Seeberger Gebrannte Erdnussekerne mit Sesam / 1,99€
# Haribo Lacaroo / 0,95€

Gesamtwert: 17,67€

Im Gegensatz zur vergangenen Box *klick* brauchte ich mich nicht über den Gesamtwert aufregen. Denn der versprochene Wert, wurde mehr als nur um ein paar Cent überschritten. Daumen hoch!


Manchmal frage ich mich, wie eine Zusammenstellung der Box zustande kommt. Irgendwo muss ein roter Faden erkennbar sein. Doch für mich ist es fraglich, inwiefern ich dem Tomatenmark von ORO Bedeutung schenken soll. Dementsprechend ist dies das einzige Produkte, dass zwar Verwendung finden wird, aber auch gleichermaßen weder eine Neuentdeckung noch hohe Aufmerksamkeit verdient hat.

Alles Zucker außer ORO.

Für einen klasse DVD Abend, macht die restliche Konstellation dann wieder Sinn. Ob Tee oder (alkoholfreier) Sekt und dazu ordentlich Süßkram. Da lacht das Herz. Besonderes Highlight sind die gebrannten Erdnusskerne von Seeberger und der Knusper Snack von Leibniz. Beide Produkte schaffen es, das (normalerweise) Herzfhafte eine süße Note zu verpassen. Aber auch für Zwischendurch, ob Zuhause oder Unterwegs, ist dies eine ideale Alternative. In Kombination mit dem Meßmer Apfelstrudel Tee, gibt all dem eine herbstlich, beinahe weihnachtliche Note. Lakritz ist leider nicht jedermanns Sache und deswegen ein kleiner Flop von Haribo (im Vergleich zu den bisherigen Haribo Produkten die in der Box waren). 

Besonders die Frühstücksprodukte habe ich in letzter Zeit gerne genutzt. Einige kennen es vielleicht von einem Instagram Eintrag *klick* und anderen wird es nun hier noch mal vorgestellt. Das Tartex Marktgemüse finde ich wirklich super. Damals hatte ich noch eine Alternative der gleichen Marke gekauft und war nicht so zufrieden. Ob das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, kann ich nicht behaupten. Aber für den Moment war mir das auch völlig egal.
Außerdem gehört das Kölln Müsli zu meinen Lieblingsprodukten. Schon in einer vergangenen Box habe ich es probieren können und ich bin tatsächlich sehr begeistert von der Sortenvielfalt. Zwar spricht mich die Zugabe mit Banane nicht zu 100% an, aber es gehört zu den Produkten die schon etwas besonders sind. 

Und wer lieber etwas auf die Schnelle zum Frühstück braucht, ist mit den Müsliriegeln von Nature Valley bestens bedient. Leider auch ein Produkt, welches keine Neuheit ist. Es gibt bereits einen extra Beitrag von mir zu den Riegeln von Nature Valley *klick*.

Und wer beim vorherigen DVD Abend nicht den ganzen Tee aufgebraucht hat, darf morgens mit der flüssigen Variante des Apfelstrudels weitermachen. Oder mit einem alkoholfreien Sektfrühstück. 

Generell eine mittelmäßige Box, bei der es keine großen Überraschungen gab. Wenn vielleicht, dann der Warenwert, der ausnahmsweise mal über 17€ lag. Dies sollte aber keine allzu große Überraschung sein, nach dem Fauxpas der September Box. Alle Artikel finden in unserem Haushalt Verwendung, aber es ist nichts besonderes oder außergewöhnliches dabei, welches es tatsächlich verdient hatte, mehr Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen.

Was würdet ihr zu der Box sagen?

6. November 2016

BILDERFLUT SCHLOSS NORDKIRCHEN


Ich bin wirklich froh einen Hund zu unserer Familie zählen zu können. Denn er gibt uns täglich Anlass dazu, vor die Haustür zu gehen und die Zeit für die Dinge zu nutzen, die ganz kostenlos sind. Es gibt so viele schöne Orte, die gar nicht weit entfernt sein müssen. Allein das Interesse, etwas erkunden zu wollen, offenbart einem neue Möglichkeiten.

Das Schloss in Nordkirchen ist mir zwar nicht unbekannt. Aber immer wieder ein Highlight. Besonders an einem Sonntag, der eigentlich dafür vorherbestimmt ist, mit dem Sofa zu verwachsen.