28. August 2016

INSTAGRAM AUGUST {FASHION, MAKE-UP, HALLHUBER, SECONDHAND, FOODPORN}

Und schwupps ist der Monat um. Schon wieder und viel zu schnell. Vor allem geht die Zeit gefühlt noch schneller vorbei, wenn man zu tun hat. Bei mir ist es nicht nur die Tatsache, dass von nun ab an Eddie *klick* bei uns ist, sondern eben auch der Fakt, dass ich noch unendlich viel für die Uni machen muss. Um aber trotzdem irgendwie ein (nahezu) tägliches Update zu haben, ist mein Instagram Accout *klick* die richtige Anlaufstelle.

#GIRLSSTUFF


Zugegeben, die meiste Zeit bin ich Zuhause. Mich um Eddie kümmern, den Haushalt schmeißen und dem Lernen nachkommen. Da ist es schon etwas besonders, auch einmal in die Stadt zu kommen. Nicht so wie damals, zehn Minuten mit dem Bus und zack bist du mittendrin. 

Deswegen komme ich immer mehr dazu, dieVorzüge des Onlineshoppings zu genießen. Beispielsweise habe ich zum allerersten Mal bei Hallhuber etwas gekauft und bin super überrascht, mit wie viel Liebe alles engepackt wurde. Nicht so wie bei H&M, wo alles zusammengeworfen wird und fertig. 


Achja. Und mein Lieblingssecondhand Shop ist ubup. Kennt ihr nicht? Dann schaut unbedingt auf deren Webseite vorbei. Denn dort gibt es Markenkleidung zu super Preisen. Für den kleinen Geldbeutel ist das also genau das Richtige!

Mit dem Gutscheincode: 

NKPFZB4RAZXW

bekommt ihr 10€ ab einem Bestellwert von 20€ Rabatt. 

Und da ich mittlerweile auch keinen Drogeriemarkt in der Nähe habe, habe ich mich besonders über die neuen Catrice Produkte *klick* gefreut! Wie ihr also sehen könnt, hatte ich diesen Monat nicht nur Stress, sondern auch ganz viele Mädchenmomente!


#FASHIONBLOGGER_DE


Und wo Mädchenmomente sind, ist Make-Up und Fashion nicht weit. Wenn ich es aus meiner Jogginghose hin zu meinem (nach Jahren gewünscht und nun bekommen!) Schminktisch schaffe, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Und ganz gleich ob Zottelfrisur oder nicht, Schlabberklamotten oder nicht, Hauptsache ist: du bist glücklich und zufrieden mit dir selbst! Note to yourself: Idealerweise fett auf einen Zettel schreiben und an den Spiegel hängen, damit es auch an schlechteren Tagen noch die gleiche Wirkung hat!


#LETTHEMEATCAKE

Wie der Königin Marie Antoinette doch zugeschrieben werden mag, sollen wir doch Kuchen essen. Dieses Zitat mag vielleicht negativ behaftet sein, hatte aber für mich im August den roten Faden durch den Monat gebildet. Und wie wir alle wissen, geht nichts über Selbstgemachtes. Am liebsten mit frischen Früchten und ordentlich gekühlt. Klasse Erfrischung für warme Sommertage! Denn davon hatten wir (endlich!) diesen Monat satt.

Was habt ihr im August alles erlebt?

23. August 2016

BILDERFLUT: FOODDIARY








Essen geht doch eigentlich immer, oder? Schließlich gehört es zu unseren täglichen Aufgaben. Und wer meinen Instagram Account *klick* kennt, könnte mich glatt für einen Foodblogger halten. Also warum nicht den ein oder anderen Gaumenschmaus mit euch teilen?

19. August 2016

EDDIE

Kennt ihr den Film "Marley & ich"? Ich habe das bisher immer für einen Witz gehalten. Als ob es wirklich so freche Hunde gibt, die das eigene Leben so dermaßen auf den Kopf stellen, sodass du nicht mehr weißt wo oben und unten ist. Und ich kann es nur bestätigen, solche Hunde gibt es tatsächlich. Sie heißen zwar nicht alle Marley. Unser Hund heißt nämlich Eddie. Eddie ist neun Wochen alt und seit knapp einer Woche bei uns zuhause.

Wie ihr in meinem letzten Instagram Eintrag *klick* lesen konntet, habe ich dort bereits angekündigt, dass wir um ein weiteres Familienmitglied wachsen werden.


Schon länger haben mein Freund und ich darüber diskutiert, ob und wann wir unsere Familie um einen Hund erweitern wollen. Schnell sind wir uns einig geworden, dass es ein Dackel sein sollte. Denn oft habe ich davon geschwärmt, welch wunderbare Tiere es doch sind. Mit der Wahl unseres Züchters hatten wir dann auch noch wirklich Glück. In Münster und Umgebung gibt es sehr viele, die Dackel züchten und dementsprechend schnell loswerden wollten. Aber uns war es besonders wichtig, dass wir ein Tier haben, dass aus einem guten Umfeld kommt.
Dementsprechend war es im Vorfeld unsere Aufgabe, zwischen all den Züchtern zu entscheiden und auch gerne einige Kilometer in Kauf zu nehmen, um auch letztendlich unseren Hund zu finden.


Da wir Eddie, den Namen hat er vom Züchter bekommen, erst ab der 9.Woche zu uns holen konnten, bedeutete dies ebenso, dass wir alle zwei Wochen zu ihm gefahren sind, um ihn zu besuchen. Damit er sich an uns gewöhnt und wir uns an ihn. Schon allein in der Zeit hat er eine enorme Entwicklung gemacht, ist groß geworden und hat bereits seinen eigenen Kopf.

Bereits der erste Tag bei uns verlief anders als geplant. Wo ein man doch normalerweise denkt, der Kleinste im Wurf wäre schüchtern und zurückhaltend, ist Eddie das genaue Gegenteil. Allein während der Fahrt, wollte er lieber das Auto für sich erkunden, anstatt in seine für ihn vorgesehene Box zu sitzen. Dachte ich, dass die erste Autofahrt vielleicht in Dilemma für den Hund wäre, da er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit übergeben würde, zeigte mir Eddie, dass es anders geht.


Die Züchterin hat uns vorsichtshalber einen kleinen Stofffetzen der nach seiner Mutter riecht mitgegeben, damit Eddie kein Heimweh bekommt. Aber mehr als damit zu spielen, fällt ihm auch nicht ein. Schließlich dreht sich, vorallem abends, nichts um seine alte Familie. Der Schwerpunkt der Abendgestaltung liegt aus Eddies Sicht darin, lange genug zu jaulen, damit ihm endlich einer mal auf dem Arm nimmt und durch die Gegend trägt. Wie ein kleines Baby will er dann entweder auf der Brust von meinem Freund oder meiner einschlafen. Und erst, wenn er wirklich im Land der Kauknochen angekommen ist, ist es überhaupt möglich ihn in sein Körbchen zu legen.


Und wo wir beim Thema Körbchen sind: weiß er eigentlich, dass es nicht dazu dient, auseinandergenommen zu werden? Und generell, wie sehr kann man als Hund eigentlich eine Leine hassen?

So viel zum Thema Eddie und unsere erste Woche. Mal gucken, ob ich in der zweiten Woche zu genügend Schlaf kommen werde!

16. August 2016

PRODUKTTEST: NATURE VALLEY

Hey ihr Lieben,

brandnooz kennt ihr nicht nur vom meinem monatlichen Review der Box, wie beispielsweise *hier* für den vergangenen Monat. Nein. Diese Seite ermöglicht, nicht nur Bloggern, Produkttest verschiedener Marken.

Nature Valley ist spezialisiert auf unser Frühstück. Wie ihr in *diesem* und *diesem* Beitrag lesen könnt, ist mir meine Frühstücksvielfalt sehr wichtig und dementsprechend möchte ich so viel Abwechslung wie möglich haben. Die Müsliriegel in den vier verschiedenen Sorten: Oats&Berries, Oats&Honey, Oats&Chocolate sowie Canadian Maple Syrup habe ich für den Test erhalten. Und wenn man mich nach dem Produktdesign fragt, so ist der erste Eindruck bezüglich der Riegel ehr nüchtern ausgefallen. Sehr simpel und alles andere als modern.

Doch wie bei so vielen Dingen im Leben kommt es tatsächlich nicht auf die Verpackung, sondern vielmehr auf den Inhalt an.


Deswegen ist es dann eben doch wichtig, den ersten Eindruck in den Hintergrund zu stellen und bei Null zu beginnen. Da ich in letzter Zeit oft Blockseminare hatte und wenig Zeit vorhanden war, Zuhause zu frühstücken, war es die Rettung! Denn für unterwegs und auf die Schnelle sind die verschiedenen Sorten von Nature Valley einfach ideal.
Ganz anders als erwartet und ganz anders als das Design, ist der Geschmack mehr als überzeugend. Denn auch wenn die meisten vielleicht denken würden, dass Müsliriegel mit einem hohen Vollkorn Anteil ziemlich trocken sein können, ist dies bei Nature Valley nicht der Fall.

Und auch wenn Schokolade meine Lieblingssorte ist, sind alle anderen auch wirklich wunderbar. Selbst Syrup und Honey haben einen sehr natürlichen Geschmack, der zwar stets vorhanden ist, aber nicht allzu penetrant rüber kommt.


Und zuletzt ein Punkt den ihr definitiv unterschlagen solltet: es sättigt! Ich hatte bisher kaum ein Müsliriegel gehabt, nachdem ich mich halbwegs satt gefühlt habe. Dieser Aspekt spricht eindeutig für sich und ist unschlagbar, wenn ihr nach einem schnellen Frühstück sucht!

Habt ihr schon Erfahrungen mit den Produkten von Nature Valley gemacht?

12. August 2016

CONTOURING MIT CATRICE

Puh. Also ich bin, wenn es um Schminktrends geht, immer einer der Letzten die Wind davon bekommen. Oder um genau zu sein, bin ich mir, wenn es um's Contouring geht, nicht sicher. Für mich hat das immer nach einer menge Arbeit ausgesehen, nur, um sich so zu schminken, dass man schon beinahe ein völlig neuer Mensch ist.

Nimmt es nicht persönlich, wenn es das so drastisch ausdrücke. Aber der Aufwand war mir stets zu hoch, um mein Gesicht zu einer optischen Täuschung zu machen.


Was genau Contouring ist, lässt sich schnell zusammenfassen: mit farblichen Highlights das eigene Gesicht ins rechte Licht rücken, um dabei je nach Bedarf, Nase Wangen oder Kinn zu betonen. Dadurch soll es optisch kleiner, schmaler oder einfach nur femininer wirken. 

Ob es letztendlich etwas gebracht hat, werde ich während des Beitrags konkretisieren.

Hier erst einmal eine Auflistung der Produkte, die mir für dieses Experiment zur Verfügung standen:


LIMITED EDITION: CONTOURIOUS

 

# Sculpting Powder Palette 
in C01 Pale Perfectionist
in C02 Almond Architect 

# Strobing Duo Highlighter
in C01 Strobing Surpreme

# Highlighting Stick
in C01 Gentle Glow


# Lip Contour & Colour
in C01 Nude

+ Pinsel


Für den ersten Versuch habe ich die Palette C02 und den Lipstick benutzt. Da ich schon einige Contouring "Unfälle" im Internet gesehen habe, wollte ich dementsprechend zu Beginn nicht gleich übertreiben und habe dezent angefangen.
Ohne die Anleitung auf der Rückseite der Palette hätte ich jedoch nicht gewusst, wo genau ich welches Puder verarbeiten muss. Profis werden mich da wohl auslachen. Aber es ist wirklich hilfreich.
Dabei hat der Pinsel sehr gut geholfen, an den richtigen Stellen anzusetzen und gleichzeitig präzise zu arbeiten.
Mein Liebling ist jedoch der Lipstick. Der hat für mich nicht unbedingt etwas mit Contouring zu tun. Zumindest hätte ich ihn nicht als erstes damit in Verbindung gebracht. Aber da ich total aus matte Lippenstifte stehe und die Farbe einfach schön ist, hätte ich ihn mir wahrscheinlich, unabhängig vom Thema, so oder so zugelegt. 



DAS ERGEBNIS



Und vorab: ja, ich weiß wie meine wild wuchernden Brauen aussehen. Kommentare die mich darauf hinweisen sollen, sind also nicht nötig.

Generell hat mir das Ergebnis gefallen. Besonders der Bereich der Wangen kam dabei hervor. Ob ich jedoch richtig gearbeitet habe, kann ich nicht genau sagen. Denn vor allem an den Stellen, wo ich mit dem dunklen Puder (also Kinn, Nase Stirn) ansätzen sollte, kam kein deutlicher Unterschied vom Vorschein. Für einen ersten Versuch bin ich jedoch super zufrieden und werde mich demnächst regelmäßig an der Palette ausprobieren. Stets im Hinterkopf, dass ich nichts an mir verändern möchte, sondern einfach nur mein Gesicht richtig in Szene gesetzt werden soll.

Wie steht ihr zum Thema Contouring?

9. August 2016

BRANDNOOZ BOX JULI

Hallo ihr Lieben,

der neue Monat hat begonnen und es wird Zeit mit euch den Inhalt der vergangenen Brandnooz-Box zu teilen! Ob es sich hierbei um eine TOP oder FLOP Box gehandelt hat, erfahrt ihr dann zum Ende des Berichts. Hier, wie gewohnt, ein paar Fakten:

# Academia Barilla Spaghetti 1,99€ / 500 g
# Jules Mumm Plus 1,99€ / 200 ml
# Brandt Knusper mich 1,59€ / 120 g
# Haribo Milchbären 0,95€ / 175 g
# Saupiquet Gegrillte Makrelen-Filets 2,69€ / 120 g
# Lorenz Snack-World Saltletts KnusperKugeln 1,59€ / 120 g
# Griesson Soft Cake 0,79€ / 150 g
# Valensina 100% driekt gepresst 1,99€ / 750 ml
# Sinalco Orange 0,55€ / 330 ml
# Schwartau Clever Snack 0,99€ / 35 g
# Köstritzer Kellerbier 0,75€ / 500 ml
# Heisse Tasse 0,99€ / 250 ml

Gesamtwert: 16,86€
Preis: 12,99€
Preis für Blogger: 6,99€

Ihr wollt selber eine Box? Dann klickt *hier* !

Und dieses Mal hat es sich so richtig gelohnt. Denn von der Anzahl der Produkte und auch von der Abwechslung her, eine wirklich wunderbare Box. Natürlich gibt es den ein oder anderen Artikel den ich vielleicht mehr oder auch weniger gebrauchen kann. Aber vom ersten Gesamteindruck: TOP!



HERZHAFT

Herzhaft geht immer. Vor allem, wenn es dann auch mal was anderes ist, also so Standartdinger. Klar, Spaghetti ist Standart. Aber falsch machen kann man letztendlich damit auch nichts. Ebenso mit Suppen und Dosenzeug. Besonders interessant fandich deswegen das Brandt Produkt. Denn schließlich kennen wir nur Zwieback, wenn wir krank sind. Aber mit Kräuter ist es wirklich super lecker. Denn sowohl Form als auch Dicke sind wesentlich angenehmer als die herkömmlichen herzförmigen Produkte. Die perfekte Beilage zum Essen.

GETRÄNKE

Mittlerweile kann ich Bier in sämtlichen Ausführungen nicht mehr sehen. Da fehlt absolut die Abwechslung. Dafür haben die Produkte Valensina, Sinalco und Jules Mumm es doppelt und dreifach wieder gut gemacht. Besonderes Highlight ist Jules Mumm +, weil es geschmacklich einfach anders ist, als normaler Sekt. Eben mit einem PLUS!

SÜSSKRAM


Meine Lieblingskategorie! Auch wenn es dieses Mal nicht allzu viel für mich gab. Denn sowohl der Snack von Schwartau, als auch soft cake sind geschmacklich nicht meins. Ich mag nichts was in irgendeiner Form was mit Frucht(Stückchen) zu tun hat. Glücklicherweise habe ich dort aber einen sehr dankbaren Abnehmer gefunden.
Die KnusperKugeln sind zwar lecker - jedoch nicht zu unterschätzen! Intuitiv würde ich es als eine Art Männersnack zum Fußball sehen. Aber für Süsskram ist es schon beinahe zu herzhaft.
Dafür sind die Milchbären meine Empfehlung der Brandnooz-Box Juli! Obwohl ich normalerweise den weißen Schaum daran nicht mag, ist die Kombination sehr gut gelungen!

Generell eine abwechslungsreiche Box, bei der jedes Produkt eine Verwendung findet!

Was haltet ihr von der Juli Box?

5. August 2016

BUCHVORSTELLUNG: SHIBORI

Hallo ihr Lieben,

bei dieser Buchvorstellung geht es um ein Exemplar, dass zum selber machen anregen sollen. Shibori kennt ihr vielleicht nicht mit Namen. Aber gesehen habt ihr es irgendwo schon einmal. Da bin ich mir sicher.

Generell finde ich es total schwierig, zu sagen, ob es nun wirklich schön ist oder nicht. Dementsprechend könnt ihr euch vielleicht denken, dass ich der Technik stets kritisch gegenüber stand. Doch als mich dieses Buch, welches ja nun im Titel erklärt, dass es diese Art des Färbens neu interpretieren will, erreicht hat, bin ich dem gegenüber sehr neugierig gewesen. Vor allem, weil ich keinerlei Erfahrungen damit habe.

In diesem Buch trifft Tradition und Handwerk auf Design und Fantasie. Das japanische Verb shiboru bedeutet pressen, drehen, quetschen. Und was durch diese Behandlung des Stoffes im Zusammenspiel mit Farbe - bevorzugt mit Indigo - entsteht, ist eine faszinierende Welt aus Mustern und Formen. Dass sich aus den gefärbten Stoffen auch noch schöne Produkte herstellen lassen, dafür sorgt die Designerin Christiane Hübner, die neben den ausführlich erklärten Techniken in Wort und Bild zahlreiche Ideen liefert.

Und zahlreiche Ideen bietet das Buch tatsächlich. Schließlich ist diese Art zu Färben nicht nur auf T-Shirts beschränkt. Nein, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Dinge zu pressen oder zu drehen oder zu quetschen. Doch bevor der Leser überhaupt zur Tat schreiten kann, ist es super wichtig, die einleitenden Kapitel zu lesen.

Was einfach aussieht, ist keinesfalls ein Kinderspiel. Ganz im Gegenteil. Nur die passenden Materialien zu haben, bedeutet nicht, ein Profi im Handwerk zu sein. Dementsprechend sind die Tipps und Tricks die einem dort mitgegeben, mindestens genauso wichtig, wie die Anleitungen zu den jeweiligen Inspirationen.

Was mir jedoch an dem Buch gefehlt hat, ist die Eingrenzung von einfach-mittel-schwer. Oder zumindest ein Hinweis, welches in diese Richtung geht. Denn wie bereits erwähnt, sind wie alle keine Shibori-Meister und brauchen unsere Übung. Wenn mir etwas im Buch super gut gefällt, heißt es nicht, dass ich es so einfach umgesetzt bekomme, wie es nun einmal vermittelt wird.
Außerdem ist im Zusammenhang mit Einstufungen auch für den Leser interessant, mit wieviel Zeitaufwand zu rechnen ist. Ähnlich wie bei Rezepten gibt es schließlich Tage, wo ich zwar etwas schaffen möchte, aber nicht unbedingt Stunden zur Verfügung habe, um herum zu experementieren.

Die meisten Werkzeuge bzw. Materialien sind leicht zu bekommen oder befinden sich sogar im Haushalt. Aber bei manchen Produkten hätte ich mir eventuell einen Tipp oder Hinweis gewünscht, welches eine gute Anlaufstelle für mich wäre, um Artikel zum Färben zu kaufen.

Generell lässt das Buch die Art des Färbens in einem neuen Blickwinkel erscheinen. Die Art und Aufmachungen ist sehr schön und ansprechend gestaltet, sodass allein beim stöbern die Zeit wie im Flug vergeht. Um aber voll in die Technik eintauchen zu können, bedarf es aber noch ein paar Ausbesserungen (vor allem für Anfänger), um wirklich sagen zu können, dass die Techniken ausführlich erklärt werden.


Freies Geistesleben || hier bestellbar


Habt ihr selber schon einmal mit dieser Technik gefärbt?