25. Dezember 2015

INSTAGRAM DEZEMBER

Hallo ihr Lieben,

ich bin erst einmal ganz erschrocken, wo denn über 100 Leser aufeinmal hingegangen sind? Ist euch so etwas auch in den letzten Tagen passiert oder bin ich hier gerade ein Einzelfall?
Ich hoffe jedoch, dass ihr mir noch erhalten bleibt und mich mit ins neue Jahr begleitet.

Doch bevor die Schockstarre mich komplett übermannt, zurück zum eigentlich Thema. Ich sehe auf vielen Blogs immer wieder wunderbare Jahresrückblicke und habe tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, auch einen solchen Post hochzuladen. Doch schon allein bei dem bloßen Gedanken, was ich alles dieses Jahr erlebt habe, ist mir aufgefallen, wieviel ich mir gleichzeitig auch unterschlagen habe.

Dementsprechend erspare ich euch einen weiteren Jahresrückblick und fasse meinen letzten Monat für dieses Jahr bereits jetzt schon zusammen. Wer mich jedoch die letzten Tage für dieses Jahr folgen möchte, kann gerne bei INSTAGRAM *klick* vorbeischauen!


 #WEIHNACHTEN / #XMAS
 

Mal ganz ehrlich. Weihnachten ohne Schnee? Eigentlich total schade, aber keine Überraschung mehr. Erstaunlicherweise bin ich trotzdem und besonders dieses Jahr in Weihnachtsstimmung. Woher das auf einmal kommt, weiß ich selber nicht so genau. Aber mir hat es eine große Freude bereitet, zu dekorieren und über Geschenke nachzudenken. In dem Zusammenhang bin ich natürlich total spendabel gewesen (ohoh, Weihnachtsfalle!) und habe auf keinen Cent geschaut. Besonders bei der Aktion "DIY Adventskalender" wurde gut und gerne das Limit pro Türchen überschritten. Aber hey, who cares? 

#FASHIONBLOGGER_DE
 

Und da besonders zu dieser Jahreszeit, mit oder ohne Schnee, es sowieso mehr Nacht als Tag ist, möchte ich am liebsten in den bequemsten Sachen zur Uni schluffen und wieder zurück. Meistens habe ich dies auch gemacht. Aber ab und zu kam es dann mal vor, dass mir der Kragen platze und ich dann eben doch halbwegs vorzeigbar aussehen wollte. So nach dem Motto: Ausnahme bestätigt die Regel!

 #FOODPORN


Wie immer gibt es nichts schöneres auf der Welt, als irgendwo mit lieben Menschen zu sitzen, zu quatschen und zu schlemmen. Besonders im Winter ein Highlight. Während du bei Kälte (okay, 15 Grad können manchmal auch verdammt kalt sein!) durch die Stadt schleichst, vielleicht noch über den Weihnachtsmarkt gehst und dir einfach nur Wärme wünschst, ist es das Beste sich fallen zu lassen. 

Seid ihr dieses Jahr auch so in Weihnachtsstimmung wie ich?

Ich wünsche euch noch wunderbare Feiertage und kommt gut ins neue Jahr!

16. Dezember 2015

TIPP: AUDIBLE

Neulich gab es eine Situation, die mir nicht zu ersten Mal wiederfahren ist. Aber trotzdem wurde ich daran erinnert, wie schwer es manchmal sein kann, gerne seine Lieblingsbücher immer dabei zu haben. Doch das Problem, welches Bücher immer mit sich bringen, ist das Gewicht. Und ich denke, da wird mir jeder von euch zustimmen. Bücher sind schwer. Selbst wenn nur eins in der Handtasche mitgenommen wird für unterwegs. Auf Dauer wird es einfach schwer.


Die aktuellste Situation ist meine Reise nach Berlin gewesen. Gemütlich im Zug sitzen und ein Buch lesen. Das ist zwar schön, aber nur solange, wie man diese selbst gewählte Last nicht von A nach B tragen muss.
Und das war der Punkt, an dem ich mir eine gute Alternative wünschte. Hörbücher. Irgendwie sowas. Aber wo soll man schon die Möglichkeit haben, die CDs abzuspielen? Audible ist die Antwort.
Zuvor habe ich noch nie von dieser Seite gehört. Aber mich wundert es nicht, dass es mittlerweile ein solch wunderbares Angebot gibt. In Zeiten wo man Serien und Filme überall anschauen kann, sobald Laptop oder Handy in der Nähe ist.



Und genau dasselbe Prinzip verfolgt auch die Seite. Ob unterwegs, für zwischendurch oder eine Alternative um den alltäglichen Pflichten nachzukommen. Audible ist immer dabei, wenn es darum geht, das nächste Buch für sich zu entdecken.
30 Tage könnt ihr die Seite kostenlos testen. Und wenn es euch genauso überzeugt hat, wie mich, dann kostet euch der unbegrenzte Spaß 9,95€ pro Monat.
Mein Tipp für euch. Besonders für die anstehenden Feiertage!
Schaut euch einmal mal auf der Seite um und teilt mir eure Meinung. Ich bin wirklich gespannt, was ihr von dieser Idee haltet.


*in Zusammenarbeit
mit audible 

13. Dezember 2015

SALTHOUSE: TOTES MEER


Produkte die einen Bestanteil aus dem Toten Meer haben, sind auf dem Markt nichts Neues. Zwischen der einen und der anderen Marke muss man sich entscheiden. Und welches, bei eventuellen Interesse, dann wirklich zusagt, schwebt im Ungewissen.
Und generell lässt sich sagen, dass dem Toten Meer, wegen seinem hohen Salzgehalt, besondere Wirkugen zugesprochen werden. Doch bisher hatte ich noch nie die Gelegenheit dies genauer unter die Lupe zu nehmen.


Besonders gut haben mir in diesem Set die Creme und die Wasch-Emulsion gefallen. Wenn es um meine Haut geht, bin ich ziemlich oft zimperlich. Einfach weil sie entweder zu trocken und zu fettig von diversen Kosmetikartikeln einer solchen Reihe wird.
Dementsprechend hatte ich, trotz der positiven Resonanz, eine gewisse skepsis dem gegenüber. Doch diese wurde vollkommen zunichte gemacht. Schon nach der ersten Anwendung spürte ich einen deutlichen Unterschied. Und nach mehrfachen Benutzen sah meine Haut gesünder und frischer aus! Ich bin sehr zufrieden mit der Kombinationen der beiden Produkte.


Gut, aber nicht überzeugend sind für mich die Gesichtsmasken gewesen. Natürlich unterstützt sie die oben genannten Produkte. Aber hebt sich nicht zu anderen Gesichtsmasken dieser Art hervor.

Habt ihr schon Erfahrungen mit "Totes Meer" Produkten gemacht?

9. Dezember 2015

BUCHVORSTELLUNG: UND PLÖTZLICH KLOPFT MEIN HERZ

Titel und Cover verraten es eigentlich schon. Ein Buch für Jugendliche, rund um Herzschmerz und die alltäglichen Probleme pubertierender Heranwachsener. Kennen wir doch alle irgndwie und können wir auch dementsprechend gut nachvollziehen.
Natürlich ist Jugendliteratur nicht für jeden etwas. Vor allem, wenn man denn selber nicht mehr im Alter und deswegen nicht mehr zur Zielgruppe von Autoren dieser Kategorie gehört. Und trotzdem habe viele dieser Autoren bewiesen, dass eben auch Personen, die keine Teenager mehr sind, genauso gut und gerne diese Art von Litertaur lesen darf.
Ich denke, wenn ich euch da um Musterbeispiele dieses Genres frage, könnte mir jeder mindestens einen Titel nennen, den er oder sie mir weiterempfehlen würde.

Drogen verticken, Prüfungen fälschen, Losern zu einem Date verhelfen, alles kein Problem. Der Rest ist irrelevant. Denn Jesses Mutter ist tot, sein Vater eine Null und die Welt ein Ort, an dem man sich besser nicht zu viele Gedanken macht. Als der Footballkapitän und ausgemachte Idiot Ken Jesse zweihundert Dollar bietet, damit er ihn mit der engelsgleichen Bridget verkuppelt, stimmt also der Preis. Doch der Auftrag ist heikel: Jesse muss sich ins Altenheim schmuggeln, einen Opa "borgen" und sich auch noch mit Bridgets behinderten Bruder Pete anfreunden, um einen Blick hinter die perfekte Fassade dieses Mädchens zu erhaschen. Was dabei herauskommt? Bridget ist tatsächlich perfekt und Jesse hoffnungslos in sie verliebt...


"Und plötzlich klopft mein Herz" gehört aber definitiv nicht zu dieser Kategorie. Ich lasse mich immer wieder gerne vom Gegenteil überzeugen, aber bei dieser Geschichte konnte ich mich selbst nach mehreren Dutzend Seiten nicht dafür begeistern. Der Hauptcharakter ist plump und emotionslos. Die Story ist einfallslos und typisch amerikanisch (und unrealistisch!). Alle anderen Figuren sind auch einfach nur da und sollen funktioneren. Ein Buch, dass ich nicht weiter in Worte fassen kann, da es schlichtweg im Gesamtkonzept genauso wirkt wie der Hauptcharakter. Plump und emotionslos.

Bestimmt gibt es Jugendliche die dieses Buch mögen. Aber wer einen gewissen Anspruch und Vielseitigkeit möchte, sollte sich definitiv nach einem anderen Titel umschauen. Hier liegt die Gefahr sehr hoch, schon nach wenigen Seiten es enttäuscht beiseite legen zu wollen.

Habt ihr auch schon einmal das Problem gehabt, dass ihr mit der Figur eines Buches nicht warm geworden seid?


7. Dezember 2015

ERFAHRUNGSBERICHT: VISION 2015

Hallo ihr Lieben,

wie ihr es vielleicht schon über I N S T A G R A M und durch meinen letzten Eintrag mitbekommen habt, bin ich Ende November in Berlin gewesen. Mittlerweile bin ich wieder zurück in der Heimat und habe meinen Platz am Computer eingenommen, um noch weitere Eindrücke und Gedanken mit euch zu teilen. 


Seit ich vor einigen Jahren bei der SPIESSER Schreibwerkstatt gewesen bin und dort öfters mit dem Namen "Junge Presse e.V." konfrontiert wurde, habe ich mich mehrfach mit diesem Verein auseinandergesetzt. Viele aus meinem engeren Freundeskreis wissen, dass ich nach meinem Studium gerne einer journalistischen Tätigkeit nachgehen möchte. Um neben Praktikas und Studium, weitere Erfahrungen zu sammeln ist dieser Verein also die bisher beste Anlaufstelle die ich kenne. Doch getraut habe ich mich zuvor noch nicht, einen der vielen Weiterbildungsmöglichkeiten zu buchen.

Bis dann über mehrere Kanäle auf einen besonderen Workshop bei Axel Springer in Berlin hingewiesen wurde. "Vision 2015" heißt diese Veranstaltung und der Name steht an der Tagesordnung. Unter allen Bewerbern, werden die 100 überzeugensten Visionäre herausgesucht. Für Nicht-Mitglieder kostet das Wochenende inklusive Bahnfahrt, Hotel, Verpflegung und Programm 75€. Zugegeben, ich hatte wenig Hoffnung, eine Zusage zu bekommen. Ich meine, eine solche Möglichkeit würden doch sehr viele wahrnehmen wollen und meine Vita könnte natürlich immer noch ein bisschen besser aussehen.


Mitte Oktober habe ich dann die Zusage bekommen. Und ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich unheimlich gefreut habe. Berlin. Axel Springer. Volles Programm. Einfach super!
Doch meine Freude wurde zunächst gebremst, als es um das Organisatorische vor dieser Reise ging.


Über Mail hat es einige Verständigungsprobleme gegeben hinsichtlich der Bahnfahrt, den Kosten und wie letztendlich alles ablaufen sollte. Zwei Wochen vor der Anreise bekam ich erst meine Tickets. Jedoch für den falschen Bahnhof, von dem ich starten sollte. Ich habe vor meinen Augen alles wieder in sich zusammenfallen gesehen. Die Tage vergingen und ich habe keine neue Mail für die Karten bekommen. Panik stieg in mir auf. Schließlich hat das alles schon wirklich prima (Vorsicht: Ironie!) angefangen, bevor ich überhaupt in die Bahn steigen sollte. Mir kam die Frage in den Sinn: Wenn es schon so beginnt, wie soll das dann weitergehen?

Am Mittwoch vor der Abreise hatte ich dann endlich meine Karten in der Hand. Erst einmal durchatmen. Ein bisschen ist schließlich noch Zeit, alle anderen Dinge zu erledigen. Eine super Zugverbindung, eine total entspannte Fahrt. Was soll jetzt noch kommen? Schließlich bin ich schon öfters in unser Hauptstadt gewesen.


Doch in Berlin angekommen, ticken die Uhren schlichtweg ein wenig anders. Irgendwo hier musste sich das Hotel befinden und es war meine Aufgabe es so schnell wie möglich zu finden. In Spandau aussteigen. Dann zum Hauptbahnhof fahren. Realisieren, dass es am Hauptbahnhof nicht weiter geht. Zur Friedrichstraße fahren. Umsteigen. Irgendwo richtig Teltow. Ich bin ziemlich ins Schwitzen gekommen, noch rechtzeitig im Hotel anzukommen. Aber manchmal habe ich dann doch das Glück auf meiner Seite. Vor allem, wenn ich am wenigsten damit rechne.

Und von diesem Moment an, lief einfach alles perfekt. Die Begrüßung. Die Zimmerpartnerin. Die Organisation. Gute Laune, wohin man sieht. Denn das ist das Schöne an der ganzen Sache. Alle sind aus ein und demselben Grund da. Medien.

Noch am gleichen Abend wurde das Vision 2015 Wochenende im Axel-Springer-Haus mit einem super Sektempfang und einer Diskussionsrunde eröffnet. Um den Abend ausklingen zu lassen, wurden dann alle Teilnehmer in die Unternehmer Lounge einige Straßen eingeladen, wo DJ und einigen weiteren Leckerein auf uns warteten, um den Tag gemütlich zu Ende gehen zu lassen.


Mein Workshop für den gesamten Tag war "Selbstinzenierung in sozialen Netzwerken" und unsere Leiterin, eine Profil-Agentin, stand uns stundenlang mit Tipps und Tricks beiseite.Glaubt mir, euch alle Eindrücke niederzuschreiben würde einfach nicht dem Gerecht werden, was ich letztendlich in voller Bandbreite erlebt habe. Deswegen unterschlage ich euch einfach die Details uns sage, wenn euch die Thematik interessiert, müsst ihr es einfach selbst miterleben. Wirklich!
Und auch wenn wir um 18 Uhr für den restlichen Abend freigestellt wurden und sogar die Möglichkeit bekamen ins Theater zu gehen, warf ich mich lieber erschöpft ins Bett und reflektierte nochmals das ganze Geschehen.

Der letzte Tag diente allein dem Abschluss der Veranstaltung. Großes Brunching im Axel-Springer-Verlag  mit einer Fishbowl Diskussion und Abschlussrede. Und dann hieß es schon wieder: BYE BYE BERLIN!


Das Wochenende hatte keine Zeit für Sightseeing oder ähnliches. Auch wenn ich gerne in ins Zentrum gefahren wäre, um dieses und jenes zu unternehmen, fehlte einem schlichtweg die Zeit. Einige hatten es gerade mal geschafft, den Weichnachtsmarkt zu besuchen, aber mehr Möglichkeiten gab es nicht. Zum einen, weil es das Programm nicht zuließ und zum anderen, weil wir einfach nur froh waren, am Ende des Tages die Füße hochlegen zu können!

Habt ihr auch schon einmal an Workshops oder Seminaren teilgenommen?