25. Dezember 2015

INSTAGRAM DEZEMBER

Hallo ihr Lieben,

ich bin erst einmal ganz erschrocken, wo denn über 100 Leser aufeinmal hingegangen sind? Ist euch so etwas auch in den letzten Tagen passiert oder bin ich hier gerade ein Einzelfall?
Ich hoffe jedoch, dass ihr mir noch erhalten bleibt und mich mit ins neue Jahr begleitet.

Doch bevor die Schockstarre mich komplett übermannt, zurück zum eigentlich Thema. Ich sehe auf vielen Blogs immer wieder wunderbare Jahresrückblicke und habe tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, auch einen solchen Post hochzuladen. Doch schon allein bei dem bloßen Gedanken, was ich alles dieses Jahr erlebt habe, ist mir aufgefallen, wieviel ich mir gleichzeitig auch unterschlagen habe.

Dementsprechend erspare ich euch einen weiteren Jahresrückblick und fasse meinen letzten Monat für dieses Jahr bereits jetzt schon zusammen. Wer mich jedoch die letzten Tage für dieses Jahr folgen möchte, kann gerne bei INSTAGRAM *klick* vorbeischauen!


 #WEIHNACHTEN / #XMAS
 

Mal ganz ehrlich. Weihnachten ohne Schnee? Eigentlich total schade, aber keine Überraschung mehr. Erstaunlicherweise bin ich trotzdem und besonders dieses Jahr in Weihnachtsstimmung. Woher das auf einmal kommt, weiß ich selber nicht so genau. Aber mir hat es eine große Freude bereitet, zu dekorieren und über Geschenke nachzudenken. In dem Zusammenhang bin ich natürlich total spendabel gewesen (ohoh, Weihnachtsfalle!) und habe auf keinen Cent geschaut. Besonders bei der Aktion "DIY Adventskalender" wurde gut und gerne das Limit pro Türchen überschritten. Aber hey, who cares? 

#FASHIONBLOGGER_DE
 

Und da besonders zu dieser Jahreszeit, mit oder ohne Schnee, es sowieso mehr Nacht als Tag ist, möchte ich am liebsten in den bequemsten Sachen zur Uni schluffen und wieder zurück. Meistens habe ich dies auch gemacht. Aber ab und zu kam es dann mal vor, dass mir der Kragen platze und ich dann eben doch halbwegs vorzeigbar aussehen wollte. So nach dem Motto: Ausnahme bestätigt die Regel!

 #FOODPORN


Wie immer gibt es nichts schöneres auf der Welt, als irgendwo mit lieben Menschen zu sitzen, zu quatschen und zu schlemmen. Besonders im Winter ein Highlight. Während du bei Kälte (okay, 15 Grad können manchmal auch verdammt kalt sein!) durch die Stadt schleichst, vielleicht noch über den Weihnachtsmarkt gehst und dir einfach nur Wärme wünschst, ist es das Beste sich fallen zu lassen. 

Seid ihr dieses Jahr auch so in Weihnachtsstimmung wie ich?

Ich wünsche euch noch wunderbare Feiertage und kommt gut ins neue Jahr!

16. Dezember 2015

TIPP: AUDIBLE

Neulich gab es eine Situation, die mir nicht zu ersten Mal wiederfahren ist. Aber trotzdem wurde ich daran erinnert, wie schwer es manchmal sein kann, gerne seine Lieblingsbücher immer dabei zu haben. Doch das Problem, welches Bücher immer mit sich bringen, ist das Gewicht. Und ich denke, da wird mir jeder von euch zustimmen. Bücher sind schwer. Selbst wenn nur eins in der Handtasche mitgenommen wird für unterwegs. Auf Dauer wird es einfach schwer.


Die aktuellste Situation ist meine Reise nach Berlin gewesen. Gemütlich im Zug sitzen und ein Buch lesen. Das ist zwar schön, aber nur solange, wie man diese selbst gewählte Last nicht von A nach B tragen muss.
Und das war der Punkt, an dem ich mir eine gute Alternative wünschte. Hörbücher. Irgendwie sowas. Aber wo soll man schon die Möglichkeit haben, die CDs abzuspielen? Audible ist die Antwort.
Zuvor habe ich noch nie von dieser Seite gehört. Aber mich wundert es nicht, dass es mittlerweile ein solch wunderbares Angebot gibt. In Zeiten wo man Serien und Filme überall anschauen kann, sobald Laptop oder Handy in der Nähe ist.



Und genau dasselbe Prinzip verfolgt auch die Seite. Ob unterwegs, für zwischendurch oder eine Alternative um den alltäglichen Pflichten nachzukommen. Audible ist immer dabei, wenn es darum geht, das nächste Buch für sich zu entdecken.
30 Tage könnt ihr die Seite kostenlos testen. Und wenn es euch genauso überzeugt hat, wie mich, dann kostet euch der unbegrenzte Spaß 9,95€ pro Monat.
Mein Tipp für euch. Besonders für die anstehenden Feiertage!
Schaut euch einmal mal auf der Seite um und teilt mir eure Meinung. Ich bin wirklich gespannt, was ihr von dieser Idee haltet.


*in Zusammenarbeit
mit audible 

13. Dezember 2015

SALTHOUSE: TOTES MEER


Produkte die einen Bestanteil aus dem Toten Meer haben, sind auf dem Markt nichts Neues. Zwischen der einen und der anderen Marke muss man sich entscheiden. Und welches, bei eventuellen Interesse, dann wirklich zusagt, schwebt im Ungewissen.
Und generell lässt sich sagen, dass dem Toten Meer, wegen seinem hohen Salzgehalt, besondere Wirkugen zugesprochen werden. Doch bisher hatte ich noch nie die Gelegenheit dies genauer unter die Lupe zu nehmen.


Besonders gut haben mir in diesem Set die Creme und die Wasch-Emulsion gefallen. Wenn es um meine Haut geht, bin ich ziemlich oft zimperlich. Einfach weil sie entweder zu trocken und zu fettig von diversen Kosmetikartikeln einer solchen Reihe wird.
Dementsprechend hatte ich, trotz der positiven Resonanz, eine gewisse skepsis dem gegenüber. Doch diese wurde vollkommen zunichte gemacht. Schon nach der ersten Anwendung spürte ich einen deutlichen Unterschied. Und nach mehrfachen Benutzen sah meine Haut gesünder und frischer aus! Ich bin sehr zufrieden mit der Kombinationen der beiden Produkte.


Gut, aber nicht überzeugend sind für mich die Gesichtsmasken gewesen. Natürlich unterstützt sie die oben genannten Produkte. Aber hebt sich nicht zu anderen Gesichtsmasken dieser Art hervor.

Habt ihr schon Erfahrungen mit "Totes Meer" Produkten gemacht?

9. Dezember 2015

BUCHVORSTELLUNG: UND PLÖTZLICH KLOPFT MEIN HERZ

Titel und Cover verraten es eigentlich schon. Ein Buch für Jugendliche, rund um Herzschmerz und die alltäglichen Probleme pubertierender Heranwachsener. Kennen wir doch alle irgndwie und können wir auch dementsprechend gut nachvollziehen.
Natürlich ist Jugendliteratur nicht für jeden etwas. Vor allem, wenn man denn selber nicht mehr im Alter und deswegen nicht mehr zur Zielgruppe von Autoren dieser Kategorie gehört. Und trotzdem habe viele dieser Autoren bewiesen, dass eben auch Personen, die keine Teenager mehr sind, genauso gut und gerne diese Art von Litertaur lesen darf.
Ich denke, wenn ich euch da um Musterbeispiele dieses Genres frage, könnte mir jeder mindestens einen Titel nennen, den er oder sie mir weiterempfehlen würde.

Drogen verticken, Prüfungen fälschen, Losern zu einem Date verhelfen, alles kein Problem. Der Rest ist irrelevant. Denn Jesses Mutter ist tot, sein Vater eine Null und die Welt ein Ort, an dem man sich besser nicht zu viele Gedanken macht. Als der Footballkapitän und ausgemachte Idiot Ken Jesse zweihundert Dollar bietet, damit er ihn mit der engelsgleichen Bridget verkuppelt, stimmt also der Preis. Doch der Auftrag ist heikel: Jesse muss sich ins Altenheim schmuggeln, einen Opa "borgen" und sich auch noch mit Bridgets behinderten Bruder Pete anfreunden, um einen Blick hinter die perfekte Fassade dieses Mädchens zu erhaschen. Was dabei herauskommt? Bridget ist tatsächlich perfekt und Jesse hoffnungslos in sie verliebt...


"Und plötzlich klopft mein Herz" gehört aber definitiv nicht zu dieser Kategorie. Ich lasse mich immer wieder gerne vom Gegenteil überzeugen, aber bei dieser Geschichte konnte ich mich selbst nach mehreren Dutzend Seiten nicht dafür begeistern. Der Hauptcharakter ist plump und emotionslos. Die Story ist einfallslos und typisch amerikanisch (und unrealistisch!). Alle anderen Figuren sind auch einfach nur da und sollen funktioneren. Ein Buch, dass ich nicht weiter in Worte fassen kann, da es schlichtweg im Gesamtkonzept genauso wirkt wie der Hauptcharakter. Plump und emotionslos.

Bestimmt gibt es Jugendliche die dieses Buch mögen. Aber wer einen gewissen Anspruch und Vielseitigkeit möchte, sollte sich definitiv nach einem anderen Titel umschauen. Hier liegt die Gefahr sehr hoch, schon nach wenigen Seiten es enttäuscht beiseite legen zu wollen.

Habt ihr auch schon einmal das Problem gehabt, dass ihr mit der Figur eines Buches nicht warm geworden seid?


7. Dezember 2015

ERFAHRUNGSBERICHT: VISION 2015

Hallo ihr Lieben,

wie ihr es vielleicht schon über I N S T A G R A M und durch meinen letzten Eintrag mitbekommen habt, bin ich Ende November in Berlin gewesen. Mittlerweile bin ich wieder zurück in der Heimat und habe meinen Platz am Computer eingenommen, um noch weitere Eindrücke und Gedanken mit euch zu teilen. 


Seit ich vor einigen Jahren bei der SPIESSER Schreibwerkstatt gewesen bin und dort öfters mit dem Namen "Junge Presse e.V." konfrontiert wurde, habe ich mich mehrfach mit diesem Verein auseinandergesetzt. Viele aus meinem engeren Freundeskreis wissen, dass ich nach meinem Studium gerne einer journalistischen Tätigkeit nachgehen möchte. Um neben Praktikas und Studium, weitere Erfahrungen zu sammeln ist dieser Verein also die bisher beste Anlaufstelle die ich kenne. Doch getraut habe ich mich zuvor noch nicht, einen der vielen Weiterbildungsmöglichkeiten zu buchen.

Bis dann über mehrere Kanäle auf einen besonderen Workshop bei Axel Springer in Berlin hingewiesen wurde. "Vision 2015" heißt diese Veranstaltung und der Name steht an der Tagesordnung. Unter allen Bewerbern, werden die 100 überzeugensten Visionäre herausgesucht. Für Nicht-Mitglieder kostet das Wochenende inklusive Bahnfahrt, Hotel, Verpflegung und Programm 75€. Zugegeben, ich hatte wenig Hoffnung, eine Zusage zu bekommen. Ich meine, eine solche Möglichkeit würden doch sehr viele wahrnehmen wollen und meine Vita könnte natürlich immer noch ein bisschen besser aussehen.


Mitte Oktober habe ich dann die Zusage bekommen. Und ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich unheimlich gefreut habe. Berlin. Axel Springer. Volles Programm. Einfach super!
Doch meine Freude wurde zunächst gebremst, als es um das Organisatorische vor dieser Reise ging.


Über Mail hat es einige Verständigungsprobleme gegeben hinsichtlich der Bahnfahrt, den Kosten und wie letztendlich alles ablaufen sollte. Zwei Wochen vor der Anreise bekam ich erst meine Tickets. Jedoch für den falschen Bahnhof, von dem ich starten sollte. Ich habe vor meinen Augen alles wieder in sich zusammenfallen gesehen. Die Tage vergingen und ich habe keine neue Mail für die Karten bekommen. Panik stieg in mir auf. Schließlich hat das alles schon wirklich prima (Vorsicht: Ironie!) angefangen, bevor ich überhaupt in die Bahn steigen sollte. Mir kam die Frage in den Sinn: Wenn es schon so beginnt, wie soll das dann weitergehen?

Am Mittwoch vor der Abreise hatte ich dann endlich meine Karten in der Hand. Erst einmal durchatmen. Ein bisschen ist schließlich noch Zeit, alle anderen Dinge zu erledigen. Eine super Zugverbindung, eine total entspannte Fahrt. Was soll jetzt noch kommen? Schließlich bin ich schon öfters in unser Hauptstadt gewesen.


Doch in Berlin angekommen, ticken die Uhren schlichtweg ein wenig anders. Irgendwo hier musste sich das Hotel befinden und es war meine Aufgabe es so schnell wie möglich zu finden. In Spandau aussteigen. Dann zum Hauptbahnhof fahren. Realisieren, dass es am Hauptbahnhof nicht weiter geht. Zur Friedrichstraße fahren. Umsteigen. Irgendwo richtig Teltow. Ich bin ziemlich ins Schwitzen gekommen, noch rechtzeitig im Hotel anzukommen. Aber manchmal habe ich dann doch das Glück auf meiner Seite. Vor allem, wenn ich am wenigsten damit rechne.

Und von diesem Moment an, lief einfach alles perfekt. Die Begrüßung. Die Zimmerpartnerin. Die Organisation. Gute Laune, wohin man sieht. Denn das ist das Schöne an der ganzen Sache. Alle sind aus ein und demselben Grund da. Medien.

Noch am gleichen Abend wurde das Vision 2015 Wochenende im Axel-Springer-Haus mit einem super Sektempfang und einer Diskussionsrunde eröffnet. Um den Abend ausklingen zu lassen, wurden dann alle Teilnehmer in die Unternehmer Lounge einige Straßen eingeladen, wo DJ und einigen weiteren Leckerein auf uns warteten, um den Tag gemütlich zu Ende gehen zu lassen.


Mein Workshop für den gesamten Tag war "Selbstinzenierung in sozialen Netzwerken" und unsere Leiterin, eine Profil-Agentin, stand uns stundenlang mit Tipps und Tricks beiseite.Glaubt mir, euch alle Eindrücke niederzuschreiben würde einfach nicht dem Gerecht werden, was ich letztendlich in voller Bandbreite erlebt habe. Deswegen unterschlage ich euch einfach die Details uns sage, wenn euch die Thematik interessiert, müsst ihr es einfach selbst miterleben. Wirklich!
Und auch wenn wir um 18 Uhr für den restlichen Abend freigestellt wurden und sogar die Möglichkeit bekamen ins Theater zu gehen, warf ich mich lieber erschöpft ins Bett und reflektierte nochmals das ganze Geschehen.

Der letzte Tag diente allein dem Abschluss der Veranstaltung. Großes Brunching im Axel-Springer-Verlag  mit einer Fishbowl Diskussion und Abschlussrede. Und dann hieß es schon wieder: BYE BYE BERLIN!


Das Wochenende hatte keine Zeit für Sightseeing oder ähnliches. Auch wenn ich gerne in ins Zentrum gefahren wäre, um dieses und jenes zu unternehmen, fehlte einem schlichtweg die Zeit. Einige hatten es gerade mal geschafft, den Weichnachtsmarkt zu besuchen, aber mehr Möglichkeiten gab es nicht. Zum einen, weil es das Programm nicht zuließ und zum anderen, weil wir einfach nur froh waren, am Ende des Tages die Füße hochlegen zu können!

Habt ihr auch schon einmal an Workshops oder Seminaren teilgenommen?

27. November 2015

INSTAGRAM NOVEMBER

Hallo ihr Lieben,

ich weiß, der Monat ist noch nicht ganz vorbei. Aber das Gröbste haben wir schon hinter uns. Außerdem bin ich dieses Wochenende in Berlin (beim Axel Springer Verlag!). Dazu kommt dann natürlich ein separater Eintrag für euch.
Dementsprechend gibt es das Beste aus dem November jetzt schon. 


#FASHIONBLOGGER_DE


Auch wenn generell in dieser Jahreszeit das Licht alles andere als perfekt ist, um Bilder zu machen, habe ich es mir mittlerweile angewöhnt Selfies zu knipsen. Auch wenn ich immer noch nicht zu den Fashionbloggern gehöre, macht es trotzdem Spaß sich selbst zu inszenieren.
Ein typisches Mädchen-Klischee, welches die andere Gattung Mensch nie so ganz nachvollziehen wird. Aber das finde ich in Ordnung. Ich verstehe die Sache mit dem Fußball auch nicht wirklich...


#LIFESTYLE


So langsam kommt bei mir nicht nur die gemütliche, sondern auch die weihnachtliche Stimmung an. Dieses Jahr haben mein Freund und ich beschlossen, uns gegenseitig Adventskalender zu basteln. Das ist ja mittlerweile schon in der Bloggerszene ganz schön Mode geworden. Aber ich fand vor allem den Gedanken, einen Kalender persönlicher und individueller zu gestalten, viel besser!
Außerdem wird Mann dazu genötigt, kreativ tätig zu sein. Etwas ganz besonderes!
Natürlich ist es vollkommen okay, sich in der vorweihnachtlichen Zeit ab und zu selber zu beschenken. Das darf natürlich nicht vergessen werden - super wichtig!


#FOODPORN
 

Und wie in jedem Monat, darf diese Kategorie niemals fehlen. Bei verregneten und stürmischen Wetter ist es immer das Beste, sich Zuhause Zeit für's Essen zu nehmen. Ob bei selbstgemachter Pizza, neuen Leckereien ausprobieren und alte Leckereien wiederentdecken. Mein Tipp für die kalte Jahreszeit: Karottensaft!


Mehr Bilder gibt es auf  I N S T A G R A M

Was sind eure Highlights im November?

13. November 2015

ROSSMANN: SCHÖN FÜR MICH BOX NOVEMBER

Hallo ihr Lieben,

ich hatte diesen Monat das Glück eine SFM-Box ergattern zu können. Und ich kann euch schon eines sagen: der Inhalt kann sich wirklich sehen lassen! Nichts davon ist ein Flop!


Aber jetzt erst einmal zu den Fakten der Box:

# bebe Waschcreme
# Demak'Up Expert Reinigungstücher
# Nivea Rasierer
# Wellness & Beauty Duschschaum
# for your Beauty Schwamm
# RdeL Young BB Corrector
# Rival de Loop Eyeshadow Base
# Merz Spezial Gesichtsmaske
# Max Factor Foundation
# Listerine Mundspülung


Gerne hätte ich euch den Wert dieser Box errechnet. Jedoch lässt sich zu den meisten Produkten im Shop von Rossmann bisher nichts finden. Aber schon allein an der Auswahl sieht man, dass sich einige gute Marken in der November-Box wiederfinden!




 P O S I T I V


Besonders gefreut habe ich mich über die Eyeshadow Base von Rival de Loop. Diese habe ich bereits in der Vergangenheit öfters benutzt und immer wieder nachgekauft. Sie hält, was sie verspricht und mit dem Inhalt kommt man einige Zeit aus. Außerdem bin ich ein großer Fan der Produkte von Wellness & Beauty. Den Duschschaum habe ich auch schon einmal bekommen gehabt und bin sehr zufrieden mit diesem Produkt.
Bei der Waschcreme von bebe young care, bin ich mir vorerst nicht sicher gewesen. Denn andere Artikel von dieser Marke haben zuvor nicht meinen Vorstellungen entsprochen. Aber in diesem Fall scheint es den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. Eine gute Kombination aus Salicylsäure und Tonerde für meine Haut.
Gesichtsmasken und Rasierer braucht die Frau von heute sowieso immer. Jedoch gibt es für mich keine Besonderheit in den Produkten, außer das diese bei mir eine Verwendbarkeit haben.
Die Foundation und der BB Corrector sind beides überzeugende Produkte für diejenigen die so etwas regelmäßig benutzen und benötigen. Generell bin ich nicht so der Foundation-Typ und hinsichtlich Augenringe habe ich bereits einen anderen Retter für solche Nöte.




N E U T R A L


Die Reinigungstücher von Demak'Up sind gut und erfüllen ihre Aufgaben. Doch soweit ich den preislichen Rahmen abschätzen kann, bleibe da lieber bei meinem alt bewehrten (günstigeren) Produkt.
Listerine Mundspülung ist besonders etwas für diejenigen, die nichts mit herkömmlichen Produkten anfangen können. Jedoch absolut nicht empfehlenswert für sensible Gemüter, da sie sehr scharf ist und nahezu einem die Tränen in die Augen treibt. Ob sie nun hält was sie verspricht, werde ich nach zwei Wochen erst sehen.
Generell bin ich kein Fan von Reinigungsschwämmen und auch dieser konnte mich nicht vom Gegenteil überzeugen. 



Und was haltet ihr von dieser Box?

5. November 2015

BUCHVORSTELLUNG: BIS ANS ENDE DER GESCHICHTE

Literatur die den Nationalsozialismus aufgreifen sind keine neue Idee. Viele Autoren haben sich in den letzten Jahren mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Trotzdem ist es keine Garantie dafür, dass das Buch ein Erfolg sein wird.
Eben weil so viele eine neue oder andere Idee haben, Fakt und Fiktion in ihrem Werk zu vermischen, macht es das dem Leser umso schwieriger sich überhaupt noch darauf einzulassen.
Wer von der Autorin Jodi Picoult schon einmal etwas gelesen hat oder den Film „Beim Leben ihrer Schwester“ kennt, wird wissen, dass wichtige Themen auf eine ganze besondere Art und Weise in dem Mittelpunkt einer Geschichte gesetzt werden.

Sage Singer ist eine junge, leidenschaftliche Bäckerin. Als sie den allseits beliebten, pensionierten Lehrer Josef Weber kennenlernt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds schnell eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Doch dann offenbart Josef ihr ein lange vergrabenes, entsetzliches Geheimnis. Das stürzt Sage in einen großen Gewissenskonflikt....



Und wie auch in jedem Buch von Jodi Picoult werden unterschiedliche Sichtweisen der involvierten Personen dargelegt die im Laufe der Geschichte nach und nach zusammenführen.
Besonders spannend ist es dabei, eine spannende Sichtweise voller Emotionen, auf die geschichtlichen Ereignisse zu bekommen.

Dabei soll sich nicht nur mit dem historischen Kontext auseinandergesetzt werden. Sondern greift das Thema rund um Sterbehilfe und die Frage, ob ein Leben weniger wert sein kann als das andere, auf.

Stellenweise jedoch sehr lang gezogen, kommt im hinteren Drittel eine schlagartige Wendung die alles aufklären soll. Die eingebaute Romantik ist zu sehr aufgezwungen und im Zusammenhang mit dem eigentlichen Themenschwerpunkt deplatziert. Anschaulicher wäre es gewesen, emotionale Bindung die meist nur am Rand erwähnt wurden hervorzuheben und gleichzeitig nichtssagende Seitenfüller wegzulassen.

Ein schönes Bucht, dass viel zum nachdenken anregt. Aber nicht das beste Werk von Jodi Picoult.

2. November 2015

INSTAGRAM OKTOBER

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr habt alle den Oktober halbwegs überstanden. Der Übergang von Sommer zu Herbst ging auf einmal sehr schnell und genauso war es dann auch mit meiner Laune.
Denn es gingen nicht nur die Semesterferien zu ende. Es bedeutete auch gleichzeitig, eine Klausur noch schreiben zu müssen, neue Kontakte zu knüpfen und halbwegs mit meinem Stundenplan für dieses Semester zurecht zu kommen. 


#FASHIONBLOGGER_DE / #OOTD


Natürlich bin ich kein Fashionblogger. Aber wie bei jedem Mädchen, besteht ziemlich oft der Drang sich vor einen Spiegel zu stellen und mal mehr, mal weniger vorzeigbare Bilder von sich selbst zu machen. Und wenn dann auch zufälligerweise das Outfit halbwegs stimmt, dann ist vorallem Instagram die richtige Plattform sich selbst der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Why not? Mädchen dürfen das!



#FOODPORN


Wie in jedem Monat darf der Apetitanreger "Foodporn" nicht fehlen. Nicht nur daheim esse ich gerne, sondern auch unterwegs. Und zwar dann nicht auf die Schnelle, sondern total gemütlich. Das Ambiente muss halbwegs stimmen und das Essen selbstverständlich auch. So macht es mit der richtigen Begleitung besonders viel Spaß Zeit zu verbringen und es sich gut gehen zu lassen.



 #GIRLSSTUFF


Und wie ich es bereits erwähnt hatte, war der Oktober alles andere als entspannt für mich. Generell kann man behaupten, dass mein Alltag durch viele neue Umstellungen definiert war, an die ich mich erst einmal gewöhnen musste.
Sei es zeitlich, räumlich oder auch vom sozialen Umfeld her. Dementsprechend habe ich auf mein gewohntes Umfeld besonders launisch reagiert. Trotzdem habe ich immer versucht alles halbwegs im Einklang zu bringen, welches für den einen mehr und für den anderen weniger verständlich.
Aber besonders die Menschen die meine Versuche sehen und schätzen, wissen, wie ich wieder für einen Moment auf den Boden der Tatsachen geholt werden kann: Kitsch und Krempel, flotte Sprüche, ganz viel Aufmunterung und besonders viel Zwischenmenschlichkeit.


Was sind eure Highlights im Oktober gewesen?

Mehr Bilder gibt's auf I N S T A G R A M