26. Oktober 2013

THERE'S A FLAME THAT LEADS OUR SOULS ASTRAY




Das Leben zieht an dir vorbei. In einer Geschwindigkeit, die keiner versteht. Keiner berechnen kann und keiner so wahrnimmt, wie du alleine es tust. Sie klopfen dir auf die Schulter, sagen Dinge, die dich nicht erreichen. Da deren Worte, mit verwerflichen Inhalt die Bedeutung deiner Gedanken nicht erkennen. Sie sind erleichtert, nicht in deiner Position zu sein. 

Die Lustlosigkeit mit denen sich die Menschen ihre selbst erschaffene Schuld am eigenen Unglück kreieren, macht sie zu leblose Hüllen. Ihre Zeit läuft ab. Ohne wirklich von sich selbst behaupten zu können, nach den eignen Vorstellungen gelebt zu haben.

Dabei kannst du niemals die Zeit stoppen. Diejenigen die ihr Leben danach richten, in einem Moment zu verweilen, bleiben ebenso auf der Strecke wie all die Menschen die versuchen es zu verstehen. 

Es gibt keine Lösung für die Geschwindigkeit der Zeit. Du kannst sie nicht stoppen. Sie läuft unendlich weiter. Aber es gibt eine Lösung für die Geschwindigkeit des Lebens. Nimmst du es selbst in die Hand, wirst du spüren, dass es dir nicht zwischen den Fingern hindurch gleitet, sondern das es greifbar ist. Wie du und ich.

22. Oktober 2013

LOSING THE FEELING OF FEELING UNIQUE

Ohne dich ist es wie alleine tanzen. Die Musik hören, aber nicht fühlen. Die Bewegung kennen, jedoch falsch umsetzen. Die Anderen dabei glücklich sehen und weinen wollen. Ab und zu sich von der Euphorie anstecken lassen und trotzdem wissen, dass es nichts Vergleichbares gibt.

Den Moment nie ganz ausschöpfen können, da man nicht die Möglichkeit hat diesen zu teilen.

Vergessen wollen, das es diese eine Person gibt. Realisieren müssen, dass man alles vergessen kann, nur nicht diese eine Person. Mit sich selber tanzen müssen, weil keiner so schön tanzen kann wie du. Nicht  realisieren wollen, um nicht realisieren zu müssen, dass alles neben dir banal aussieht.

Der bedeutsamste Song wirkt wie pure Ironie. Der engelsgleiche Klang ist nur noch Blasphemie. Der Rhythmus verfehlt die Wirkung sich bewegen zu wollen. Eine Betäubung, die den Schmerz nie erlöscht. 

13. Oktober 2013

WE ARE THE NOBODIES WANNA BE SOMBODIES





Das Wetter passt natürlich zur Jahreszeit. Nur Regen und schlechte Laune.

Die perfekte Zeit, um die alten CD's rauszukramen und in Erinnerungen zu schwelgen. Die guten, alten Zeiten. Diese, die man niemals missen sollte.

Musik die einen bewegt hat und es immer tun wird. Dessen Bedeutung in der Lyrik nie verloren gegangen ist. 


"Today I'm dirty,
I want to be pretty,
tomorrow I know I'm just dirt."
(Marilyn Manson - The Nobodies)


Welches sind eure liebsten Songzitate?

10. Oktober 2013

THAT'S WHAT YOU GET WHEN YOU LET YOUR HEART WIN

Liebe ist ein undefinierbares Geschenk der Natur. Wie Bäume, die aus dem Boden ragen, kann man erahnen, woher sie kommen. Doch das Ziel ist unklar. Zu weit entfernt ist der Himmel.

Ein Geschöpf, dass durch die Jahre gezeichnet wird, lässt sich aufgrund der Erscheinung einkategorisieren.
Ringe die für die Zeit stehen. Der wachsende Umfang und die raue Oberfläche schließen den Kreis der Entwicklung.

Wie Gefühle reagiert die Natur auf die Außeneinwirkungen. Auf Wärme, Kälte oder Grobheiten. Das Holz dehnt sich aus, sobald die Lufttemperatur steigt und zieht sich zusammen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, die Blätter abzuwerfen.

Doch wie die Jahreszeiten, passt sich ein Baum der Umgebung an. Weniger reagieren kann es auf die Entwicklungen, die über die vorhersehbaren Ereignisse gehen.

Diejenigen, die ihren Nutzen aus dem Geschöpf der Natur haben. Diejenigen, die daraus Toilettenpapier machen und es runterspülen, ohne sich zu fragen, wieviel dafür aufgebracht wurde.

Manchmal ist Liebe genau so. Ein undefinierbares Geschenk.