28. April 2013

KUNSTPROJEKT

Wie ihr aus diesem Beitrag bereits entnehmen konntet, ist Kunst für mich immer etwas ganz Besonderes. Auch wenn es dabei nur um einen Traum geht, habe ich neulich die Chance genutzt, um zum Pinsel zu greifen. 

Dabei geht es um ein Kunstprojekt zur Verschönerung des Schulgebäudes. 

Die Idee ist es mit visuellen Effekten zu spielen. Nachdem wir uns fast zwei Monate jedes Wochenende getroffen haben, bin ich sehr glücklich, euch das Resultat zeigen zu können. 

Zwar müssen die Bilder noch aufgehangen werden, aber solange wollte ich nun auch nicht warten.

Wer von euch malt oder zeichnet selber?

24. April 2013

YOU MAKE YOURSELF A PRISONER OF ME


Sobald du dein Schneckenhaus verlassen wirst, ist es unvermeidbar auf Charakteren zu treffen, die auf unkontrollierbare Art und Weise dein Leben in den Grundmauern beeinflussen könnten.

Das Miteinander dringt in dich, wie ein Keim in die nahrhafte Erde und entfacht eine Revolution von Emotionen.
Zwischen Furcht und Zuversicht findet der meditative Einklang nicht zu dir.

Lässt du den Keim in dir wachsen, wächst du an den Herausforderungen des Alltages. An den Herausforderungen deiner Person.
Die Menschen um dich herum fügen die Puzzleteile zusammen und lassen das Bild von dir als ein Ganzes erscheinen.

Der Keim ist gewachsen, zu etwas Unendlichen. Das Einzige was dir im Weg steht, bist du selbst.

21. April 2013

FOR TELLING MY STORY I'VE BEEN CRUCIFIED

Jede freie Minute auskosten und die Sonnenstrahlen genießen. 
Immer schön nach dem Vorsatz "La Dolce Vita".

17. April 2013

ERFAHRUNGSBERICHT: SPIESSER SCHREIBWERKSTATT

Ich hatte das Vergnügen, kurzfristig vom 11.04. bis 14.04. an der Schreibwerkstatt der Jugendzeitschrift „Spiesser“ mit dem Themengebiet „Kämpfen, um frei zu sein – 17. Juni 1953“ teilnehmen zu können.
Glücklicherweise liefen die Vorbereitungen gut und ich konnte die lange Anreise nach Plauen auf mich nehmen, um von erfahrenen Persönlichkeiten etwas im Bereich Journalismus und deutsche Geschichte zu lernen.
Die Anreise ist schnell vorüber gegangen. Ich hatte ein wenig Angst, die deutsche Bahn könnte Probleme machen. Doch dem war nicht so. Überraschenderweise war Plauen größer als erwartet und es hätte im Notfall interessante Alternativen gegeben, um die Seele baumeln zu lassen.
Jedoch ist nach der Ankunft nichts nennenswertes geschehen, außer das uns das bevorstehende Programm vorgestellt wurde und wir die Möglichkeit hatten, erste Kontakte zu knüpfen.
Der zweite Tag der Schreibwerkstatt beinhaltete die Schwerpunkte, journalistische Grundlagen und Herangehensweisen. Anhand der Informationen von Experten, deren Vorträgen und etwaige Interviews konnten wir die Kenntnisse zum ersten Mal in diesem Rahmen anwenden.
Klingt super spannend. War es auch. Wenn man gewisse Freiheiten, die aufgrund der Formulierung des Programmheftes aufgetreten sind, unberücksichtigt lässt.
Wie zum Beispiel die Tatsache, dass ich nicht stundenlang darüber sprechen möchte, was ein Bericht, eine Nachricht oder ein Kommentar beinhalten muss. Um daraus zwei Stunden eine Nachricht so auseinander zu pflücken.
Viel lieber wäre ich einen Schritt weiter gegangen. Wäre ein bisschen mehr gefordert worden. Anstatt über mehrere Stunden auf der Stelle zu treten.
Die auf ihrem Gebiet bewanderten Persönlichkeiten trugen somit mehr dazu bei, den Kreislauf der Leere fortzuführen, anstatt den Zuhörern die damaligen Geschehnisse lebhaft zu vermitteln.
Natürlich ein super spannendes Thema. Doch wenn man nur bis zu einem gewissen Grad die Aufmerksamkeit halten kann, weil irgendwann der Punkt angelangt ist, dass sich die Thematik wiederholt oder erst gar nicht bis kaum aufgegriffen wurde, dann ist das tragisch.
Einmal dort angekommen, bleibt dem Teilnehmer jedoch nicht viel Raum, seinen eigenen Kopf durchzusetzen. Dementsprechend ist man an dem, was geplant wurde gebunden. Und das auch, wenn die Spiesser-Mitarbeiter stets bemüht gewesen sind, Kompromisse einzugehen.
Und so zog sich der vermeidlich tiefgründige Tag in die absolute Nonsense der Gleichgültigkeit.
Der dritte Tag in Plauen war vorallem davon geprägt mit Zeitzeugen zu sprechen und an dem bereits festgelegtem Thema zu schreiben.
Während die geladenen Gäste ausschweifend über die Umstände der DDR erzählten und sich vorallem selbst gerne Reden hörten, erschien mir der Titel „Zeitzeugen“ unter dem Aspekt des 17. Juni 1953 übertrieben. Unter Anbetracht dessen, dass der Herr zu dem Zeitpunkt erst zehn Jahre alt gewesen ist und die Dame erst gar nichts zu diesen Umständen sagen konnte, weil sie es nicht selbst miterlebt hat, erschien mir dies ein wenig suspekt.

Meine Freude fixierte sich somit mehr an den mir gegebenen Möglichkeiten des Schreibens in dem darauf folgenden Block der Schreibwerkstatt. Doch dies ist nicht von langer Dauer gewesen. Nach ungefähr zwei Stunden und viel Small Talk mit den anderen Teilnehmern, bin ich bereits fertig gewesen und wusste ebenso nichts mehr mit meiner Zeit anzufangen.
Abgeschlossen wurde der Tag mit einem Grillabend und einem Lagerfeuer, um weitere Kontakte zu knüpfen. Mich überraschte es sehr, dass die Meinungen über die Schreibwerkstatt teilweise auseinander gegangen sind.
Alle waren der Meinung, dass es nicht schlecht gewesen ist. Doch ob wir etwas gelernt und an Erkenntnissen dazugewonnen haben, scheint nebensächlich.
Denn die Tatsache, dass ich klasse Charakteren kennenlernen durfte und interessante Gespräche geführt habe, war zumindest für den Moment vertröstend.
Der fade Beigeschmack wurde am letzten Tag abgerundet, indem jeder der Jugendlichen ein Zertifikat ausgehändigt bekam, indem die erworbenen Fähigkeiten niedergeschrieben sind.
Erst beim zweiten Blick fiel mir auf, dass die Wortwahl einen künftigen Arbeitgeber an den neuen Fähigkeiten zweifeln lassen könnte.
Als also eine der Damen des Spiesser-Teams mich fragte, ob ich etwas gelernt hätte und ich dies mit einem Nicken beantwortete, habe ich dies auch so gemeint.
Denn selbst wenn man als Teilnehmer aus fachlicher Sicht nicht bedeutend viel an neuem Wissen verschreiben kann, hat man zumindest eine Erfahrung für das Leben gemacht. Und dies findet man allzu oft in ganz anderen Situationen wieder. Doch dafür muss man nicht nach Plauen fahren.

Habt ihr schon einmal an einer Schreibwerkstatt oder ähnlichen Workshops teilgenommen?

12. April 2013

THE PERFECT SKY IS TORN

SONNENBRILLE; UHR - VINTAGE // PULLOVER; JEANS - H&M // SNEAKERS - NIKE

Endlich mal ein bisschen Sonne. Ein bisschen gute Laune. Ein bisschen wohl fühlen. Ein bisschen verrückte Dinge tun. Ein bisschen Eis essen. Ein bisschen lesen. Ein bisschen quatschen. Ein bisschen träumen. Ein bisschen das machen, wozu man Lust hat. Ein bisschen nicht an morgen denken. Ein bisschen das anziehen, was man möchte. Ein bisschen der Menschen sein, der man ist. Morgen beginnt schließlich schon wieder ein neuer Tag!

6. April 2013

FREIE HANSESTADT BREMEN

"Gelassenheit gewinnt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche." - Georg Moser

3. April 2013

SHOP: LENSBEST

Brillen sind ein Fortschritt für diejenigen unter uns, die im Leben nicht alles gestochen scharf und in höchster Auflösung sehen. Doch die Zeit hat es auch der Modewelt ermöglicht, das Nasenfahrrad in äußerst trendiger Form an den Endverbraucher zu bringen. Dabei ist es für die Laie schwierig, den Unterschied zwischen Trend und Zwang zu unterscheiden, da beide Seiten ihre Vorteile aus einem gut durchdachten Rahmen um die Augen ziehen können.
Wie die Modewelt ihren Nutzen aus der Gelegenheit zieht, gibt es bei Lensbest die Möglichkeit, dass Spektrum zu erweitern, indem einem tausende Varianten an Brillen und Kontaktlinsen offenbart werden.
Besonders die Marke Lennox hat es mir angetan, da ihre Brillen mit dicken Rahmen in mein Muster genau hineinpassen. Zwar sind die so genannten Nerdbrillen nichts Neues für den Kenner, aber trotzdem haben sie etwas Zeitloses und somit ausgeglichenes zu den Modellen sie schon gar nicht mehr der Norm entsprechen.
Immerhin kann ich eine Steigerung seit meinem letzten Beitrag über Lensbest vermessen, wenn man berücksichtigt, dass mein erstes Modell äußerst schlicht gehalten ist und zu wahrscheinlich zu jedem Outfit passen würde.

Schließlich soll man auch nichts überstürzen, wie ich finde und so bleibt es jedem selbst überlassen, wie viel man wagen möchte. Sicher ist dabei, dass die Brille ein Accessoire ist, welches dieses Jahr wieder zu vielen Outfits kombiniert werden sollte.
Und für diejenigen die nun neugierig geworden sind, hat Lebsbest einen ganz besonderen Gutscheindcode in Höhe von 10€ bereitgestellt: B4L7G9R2  
(MBW 50€)

Wo kauft ihr eure (Sonnen-)Brillen?

1. April 2013

NEW IN

  - NIKE - RESIDENT EVIL: AFTERLIFE - H&M -