26. Februar 2013

DON'T YOU EVER WONDER HOW WE SURVIVE?

Einfach mal abschalten & die Seele baumeln lassen!

19. Februar 2013

DREAMLAND

Ich kenne Menschen, die große Ziele haben. Doch die Angst, tief zu fallen, lässt sie vor ihren potentiellen taten zurückschrecken. Meistens, weil sie sich nicht nur vor Anderen rechtfertigen müssen, sondern auch vor sich selbst. Seine Träume nicht nur als etwas Unerreichbares anzusehen, sondern als einen Weg, gekennzeichnet durch viele Etappen.

Das Einzige woran es fehlt ist Mut. 

Mut die Kraft aufzubringen, jede einzelne Etappe zu meistern bis ein Jeder sein Ziel erreicht hat.
Mein Traum ist es, Texte zu schreiben. Ob kurz oder lang. Oder sogar ein Buch. Doch das ist nicht nur mein Traum, sondern der von vielen Anderen auch.
Und bevor ich also anfange, muss ich erst einmal lernen, Dinge zu beenden.

15. Februar 2013

FEELS LIKE AN ENEMY BUT LOOKS LIKE A STRANGER

// MANTEL - ENEMY // KLEID&STIEFEL - H&M // SONNENBRILLE - CARTIER // 

Kaum nachdem das Bild am höchsten Punkt in ganz Münsterland entstanden ist, hat die Kälte und der Frost mich auch wieder erreicht. Mit getrübter Stimmung (und das nach einem Tag wie gestern es der Fall war, Valentinstag!) starte ich nun ins Wochenende und wünsche euch bessere Laune als ich sie momentan habe. Erzählt mir von euren Plänen für die nächsten Tage!

12. Februar 2013

BUCHVORSTELLUNG: Die Schriften von Accra

Wie ihr wisst, kann ich mich selten auf einen Bereich festlegen und bin stets daran interessiert, neue und spektakuläre Bücher kennenlernen zu dürfen. Schließlich besitzt der Autor die Macht, einen bisher Unvoreingenommenen von seinem Standpunkt zu überzeugen. Stimmt der Schreibstil, stimmt das Buch.
Zumindest kann eine kurze Inhaltsangabe schon viel über ein Werk aussagen.

Er ist vor langer Zeit auf der Suche nach Abenteuern und Reichtum in die Welt hinausgegangen und zufällig in Jerusalem gelandet. In einer magischen Nacht, als ein feindliches Heer die Stadt bedroht und alles verloren scheint, antwortet der geheimnisvolle Fremde auf die großen Fragen der Menschen, die über die Jahrtausende immer wieder gestellt werden: Liebe, Sex, Mut, Siegen und Scheitern, Alleinsein können und friedliches Miteinander.

Oder auch nicht. Denn zugegeben, das Geschriebene gibt einem etwas Anderes wieder, als dessen, was man in dem Buch wieder findet.
Lässt der Betrachter sich jedoch nicht von diesem, für mich jedoch sehr irritierenden Aspekt beeinflussen, hat man die Möglichkeit etwas wunderbares zu Erleben. Dabei möchte ich jetzt nicht weiter auf den Inhalt allgemein eingehen. Vielmehr ist mein Anliegen darin, kurz zu erläutern, was das Buch in mir ausgelöst hat.

Denn das Ungewöhnliche an diesem Buch, ist nicht die Geschichte die unter normalen Umständen den roten Faden eines Buches bilden soll. Vielmehr ist die Botschaft die dahinter steckt der springende Punkt.
Zugegeben, der religiöse Unterton des Autors, kann für den ein oder anderen Leser als störend empfunden werden. Ebenso mag dem Kritiker die dauerhafte positive Auffassung ein wenig zu bunt gemalt sein. Deswegen ist es schwierig, ein Urteil über ein Buch zu fällen, welches weder einen konkreten Inhalt noch eine Aussage mit sich trägt, die der breiten Masse an Zuschauern gefallen würde. Es ist schlichtweg sehr speziell.

Die positive Grundstimmung des Schreibers schlägt schnell auf den Leser über und lässt diesen über gewisse Thematiken des Alltages überdenken.
Natürlich muss man sich aus moralischer Sicht ein wenig dafür interessieren oder zumindest beeinflussbar genug sein, um andere Meinungen und Vorstellungen für sich aufzunehmen. 

Aus meinem Blickwinkel ist dies ein Buch, welches in meiner Situation nicht passender sein kann. Denn es hat mir gezeigt, dass jeder einen Handlungsspielraum hat indem er agieren kann, ohne dabei auf der Strecke zu bleiben.



Jetzt brauche ich dringend wieder ein neues Buch. Also lasst mich wissen, welches Buch ihr zuletzt geleben habt!

9. Februar 2013

WE USED TO BE TOGETHER

Ich kann es spüren, dieses Prickeln. Beinahe wie verliebt sein, nur ausgeglichener. Wenn ich nach rechts und nach links schaue, dann sehe ich die Umgebung wie sie sein sollte. Still und unergründlich.
Die Schönheit ist offensichtlich, denn sie verbirgt sich auch in uns. Die Natur. Ohne wenn und aber gibt sie sich mir hin und wartet darauf das ich es erwidere. So als würde man eine Aktion starten, die um die Welt gehen soll – eine Blogparade!

5. Februar 2013

SERVIETTEN FALTEN

Manchmal isst das Auge eben doch mit. Und was könnte da schöner sein, als die perfekte Dekoration am Tisch? Home Fashion bietet dafür eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ich für meine Teile fange da lieber klein an, denn zu viel ist auch nicht gut. Zumindest, wenn man noch keine Erfahrungen hat.
Und was man schließlich immer bei einer Speise am Tisch braucht, ist eine Serviette. Es gibt tausende Variationen, mit tausend verschiedenen Drucken. Und genauso gibt es tausend Techniken, sie auf eine besonders schöne Art und Weise zu falten.
Es ist genauso wie mit Schiffchen oder Flugzeuge falten, wenn man einmal den Dreh raus hat, möchte man schon gar nicht mehr aufhören.
Hier sind zwei einfache Techniken, die ich jedem Anfänger empfehlen kann:

Knoten Faltung

  1. Die untere Hälfte der Serviette nach oben falten, sodass ein Dreieck entsteht.
  2. Obere Spitze auf die untere Kante klappen.
  3. Einen Teil der oberen Hälfte nach unten falten.
  4. Die obere Kante dann nochmals auf die untere Kante legen, sodass ein schmaler Streifen entsteht.
  5. Schließlich den Streifen zu einer Schlinge formen und einen lockeren Knoten ziehen.
  6. In die Knotenöffnung kann man dann beispielsweise Messer und Gabel platzieren.


     Spitze Faltung





    1. Die untere Hälfte der Serviette nach oben falten, sodass ein Dreieck entsteht.
    2. Die Serviette von rechts dreimal in kurzen Abständen zu linken Seite einschlagen.
    3. An der oben Spitze um die doppelte Breite einschlagen.
    4. Schließlich nochmals in kurzen Abständen einschlagen.
    5. Auch hier kann man in der Öffnung Messer und Gabel platzieren.

    Was sagt ihr zu gefalteten Servietten?

    3. Februar 2013

    DON'T YOU UNDERSTAND THAT I'M NEVER CHANGING WHO I AM?

    BIKERBOOTS & BLAZER - H&M // JEANS - BERSHKA // GUNS 'N ROSES SHIRT - EMP

    Es wird Zeit, Farbe zu bekennen. Farbe bekennen, um das schöne Wetter zu locken und zu zeigen, dass man bereit ist für eine Veränderung, die mehr beinhaltet, als nur den bloßen Gedanken an etwas, das sich ändern wird. Die Veränderung selbst. Der blanke Optimismus allein hilft nicht, es muss eine Umsetzung geschehen. Sonst bleibt alles gleich. Also ran an den Kleiderschrank und die Blümchenkleider anziehen!

    Ich vertraue in Euch!