31. Dezember 2012

10 THINGS YOU DIDN'T KNOW ABOUT ME

Anstatt das Jahr mit einem Jahresrückblick oder guten Vorsätzen zu beenden, habe ich mir gedacht, es wäre vielleicht von Interesse mich nach so langer Zeit einmal genauer kennenzulernen. Da ich sonst immer sehr darauf bedacht bin, weniger von mir zu erzählen, gibt es heute zehn Dinge die ihr noch nicht über mich gewusst habt. Zumindest nicht in diesem Ausmaß.

  1. Früher wollte ich Künstlerin werden.
    Also nicht im Sinne von Musiker oder Schauspieler. Ich hatte wirklich daran geglaubt, mit Kunst Geld verdienen zu können. Mit steigendem Alter ist mir dann schmerzlich bewusst geworden, dass ich mein Leben als Künstler nur damit finanzieren kann, wenn ich auch richtiges Talent vorweisen könnte, welches aber nicht der Fall ist. Seither beneide ich diejenigen, die ihr künstlerisches Schaffen präzise umsetzen können und arbeite weiter an meinen abstrakten Machenschaften.
  2. Als Jugendlicher habe ich eine Zeit lang nur Schwarz getragen.
    Kaum zu glauben, aber in meiner wilden Phase als Jugendlicher habe ich es vorgezogen, einer Gemeinde anzugehören, die von den meisten Menschen mit einen Schmunzeln wahrgenommen wird. Das Privileg, mit Menschen einer bestimmten Szene zu tun zu haben, reicht bis heute an. Sie haben mir gezeigt, dann eine Darlegung mehrere Facetten beinhaltet und deswegen von beiden Seiten veranschaulicht werden sollte. Deswegen ist es egal ob du Gothic, Emo oder Punker bist, wichtig sind die Dinge die einen ausmachen und das ist auf jedenfall nicht dein Aussehen.
  3. Ich habe kein Internet auf meinem Handy.
    Auch wenn ich jetzt nicht sonderlich alt bin, kommt es mir manchmal vor, dass ich in Sachen Trendsetzung gar nicht mehr mithalten kann. So ist es die Technik die kein Alter kennt. Mit jeder neuen Idee reifen wir an Erkenntnis, doch die Technik frischt sich immer wieder neu auf. Während es mir so vorkommt, als hätte ich gestern erst eine VHS Kassette im Supermarkt gekauft, surfen meine Mitschüler während des Unterrichts im Internet.
  4. Ich habe keine Ahnung von Wein.
    Zumindest wird kaum einer dieser edlen Tropfen meinen Kriterien gerecht. Im Grunde genommen gibt es eine Menge zu beachten. Herkunft, Lagerung und Preis. Vorallem der Preis. Der Rest ist mir da schon beinahe egal, wenn es nicht so wäre, dass jeder Supermarkt verschiedene Weine mit unterschiedlichen Etiketten anbietet und es somit sehr schwer ist, sich auf einen Wein festzulegen.
    Jedes Mal, wenn ich im Supermarkt einen Wein kaufen will, stehe ich gefühlte Stunden vor der Angebotspalette und kaufe dann doch den für 1,50€. Ich bin eine Schande für alle Weinliebhaber, ich weiß.
  5. Ich besuche lieber Konzerte anstatt Diskotheken.
    Generell ist es mittlerweile in Mode gekommen, eine alternative Freizeitbeschäftigung zu finden, dessen Geräuschkulisse jegliche Form von verbalen Austausch untergräbt. Trotzdem kann jeder, der schon einmal ein (gutes) Konzert erleben durfte, mit Sicherheit sagen, dass es nichts Schöneres gibt als ein Erlebnis dieser Art. Zugegeben, mein letzter Konzertbesuch ist schon etwas lange her, aber dafür sind Neue in Planung.
  6. Mein Kleiderschrank ist das größte Möbelstück in meinem Zimmer.
    Was eigentlich nichts Ungewöhnliches bei Frauen ist. Aber mein Kleiderschrank hat ein sagenhaftes Volumen, welches man kaum in Worte fassen kann. Ich bin jedes Mal selber erstaunt, wie gut ich mich in den einzelnen Fächern zurechtfinde und frage mich, wie es sein kann, dass ich so viele Kleidungsstücke beherberge.
  7. Meine Lieblingsstadt ist Helsinki.
    Natürlich gibt es Städte die vom Erlebnisfaktor an Popularität viel gefragter sind. Doch es hat sich mit den Jahren herausgestellt, dass diese Stadt es gewesen ist, die auf ganz charmante Art und Weise mein Herz gewonnen hat. Manhattan ist wunderbar, Berlin ist spitze, Kopenhagen ist eindrucksvoll, Salzburg ist pompös. Aber Helsinki ist einzigartig. Es gibt keinen besseren Platz auf der Welt, den Menschen beim Sprechen zu belauschen, ohne überhaupt ein Wort zu verstehen.
  8. Ich besitze mehr Sneakers als High Heels.
    Und das, obwohl ich die hohen Hügel nicht nur gerne anschaue. Doch neben den vielen Vorteilen beim gigantischen Absätzen, gibt es auch einige Nachteile und ich halte es dann immer für fragwürdig sie zu tragen. Und mal abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten, sind sie im Alltag mehr eine Last. Beispielsweise könnte ich niemals damit Auto fahren und müsste dann ein Paar flache Schuhe immer dabei haben. Der Zeitaufwand der dort betrieben wird ist also aus meiner Sicht zu hoch. Dies soll aber nicht heißen, dass man mich nicht in hohen Schuhen sieht. Ich bin schlichtweg der gemütliche Typ.
  9. Seit Jahren bin ich Dauergast bei Ärzten.
    Nicht das ihr denkt ich sei Hypochonder (=Angst vor ernsthaften Erkrankungen ohne objektiven Befund) , aber wie manch einer von euch sich eventuell an meinen Erfahrungsbericht bezüglich der Akupunktur vor einiger Zeit entnehmen lassen konnte, habe ich starke Schmerzen im linken Fuß und Wade. Bisher hat sich noch kein Arzt finden lassen, der Interesse an meinem Problem hat, geschweige dem mir irgendwie helfen möchte. Vielmehr macht es den Anschein, als würden sie die Standartpunkte abarbeiten und wären dann mit ihrem Latein am Ende. Dementsprechend werde ich regelmäßig von einem Facharzt zum Anderen überwiesen und bin genauso schlau wie zuvor.
  10. Mein Vater ist mein bester Freund.
    Mein Zuhörer. Mein Lexikon. Meine Nummer-gegen-Kummer. Mein größter Fan. Mein Augenöffner und mein Wegbereiter. Auch wenn ich ihn am Rande des Wahnsinn bringe, ist er derjenige, der mich stets zurück in die Realität holt. Danke für alles!

Und diejenigen die jetzt Lust bekommen haben, zehn Dinge über sich zu schreiben, die bisher niemand von einem wusste, sollen sich jetzt angesprochen fühlen. Denn ich möchte unbedingt meine Leser besser kennenlernen. Wer auch einen solchen Eintrag verfasst, soll sich dazu frei fühlen, den Link zu seinem Beitrag einfach unten als einen Kommentar zu posten. Ich schaue mir jeden Beitrag mit einem Link an und werde es auch kommentieren. Ich bin gespannt, ob es funktioniert.

In dem Sinne, rutscht gut in das Neue Jahr!

26. Dezember 2012

GOD KNOWS WHAT IS HIDING IN THOSE WEAK AND DRUNKEN HEARTS

Hallo ihr Lieben,
danke für die vielen Teilnehmer an meinem Gewinnspiel. Die Glücklichen haben bereits eine Nachricht in ihrem Postfach und diejenigen die keine Mail von mir bekommen haben, dürfen sich im neuen Jahr auf noch mehr Gewinnspiele freuen.
Ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest. Ich habe die bisherige Weihnachtszeit sehr genossen und wünsche euch ebenso eine ereignisreiche Geschehnisse, die euer Blut zum kochen bringt.
Dies sind meine Eindrücke aus den vergangenen Tagen, ich hoffe, es gefällt euch!
Die Weihnachtszeit. Bietet dem Einem Unheil und dem Anderen Segen. Und trotzdem endet es im selbem Schema. Denn Weihnachten ist nicht unbedingt ein Fest, gefüllt mir Freude. Während man zwischen Geschenken, die kaum Nutzen mit sich tragen und heillosen Gesprächen von Verwandten versucht, die Feiertage schnell vorbeiziehen zu lassen, findet sich kaum einer, der diesen Jahresabschnitt mit erhobenen Hauptes, als eine viel tiefgründigere Bedeutung des dargelegten Materiellen bezeichnen kann. 

Doch wenn man das Zwischenmenschliche als einen Nutzen von besonderer Art ansieht, wird einem die Bedeutung der weihnachtlichen Geschehnisse schnell bewusst. Dies ist ein Prozess der nicht in Sekunden, Minuten oder Stunden gerechnet wird. Wer mit den Jahren die Bedeutung versteht, wird erkennen, dass die Zeit kein bestimmtes Rechenschema hat, sondern gefüllt von Emotionen die Erkenntnis mit sich trägt, die Menschheit auf einen besseren Weg zu bringen. 

Erst wenn jeder für sich, ganz allein, zu der einzig wahren Lösung gekommen ist, wird einem bewusst, dass die materiellen Dinge unwichtig sind soweit man weiß, dass dies nicht über den Einklang der Familie geht.

9. Dezember 2012

WEIHNACHTSAKTION {win}

Diese Jahreszeit und besonders dieser Monat ist die Zeit des Gebens. Und da das Wetter meistens sowieso verrückt spielt, verbringt man seine Zeit doch gerne daheim bei den Liebsten. Vielleicht mit einem druckfrischen Buch?


Diesen Gedanken unterstützten die Verlagshäuser Bertelsmann, Urachhaus, Goldmann und sendeten mir ihre neusten und schönsten Auflagen, um sie an euch weiterzureichen. Es sind wirklich wunderbare Exemplare. 

Am liebsten würde ich sie selber behalten. Aus folgenden Titel stelle ich euch dann Bücherpakete zusammen:

(In der Reihenfolge der Bilder und von links nach rechts: Lady Gaga x Terry Richardson (3x), Komische Deutsche von Thomas Gsella, Die letzten Fragen der Menschheit von Gunnar Homann, Leichte Turbulenzen von Alexa Hennig von Lange, Magna Mater von E.W.Heine, Halbes Leben von Mats Strandberg, Maschenglück von Angelika Wolk-Gerche, Frühstück von Camilla Jensen, Koma von Richard Scrimger, Ich und du und er von Marleen Nellen, Devi von Christel Mouchard, Kriegswinter von Jan Terlouw)

Was ihr dafür tun müsst?

  1. Seid oder werdet Leser meines Blogs
  2. Hinterlasst einen Kommentar mit euren Namen und eurer Mailadresse
  3. Dies sollte bis zum 26.12.2012 15 Uhr geschehen

Das Los entscheidet, wer welche Bücher erhält. Jedoch kann ich, wenn ihr einen Titel besonders gerne haben möchtet, dies berücksichtigten. 
Über eine rege Teilnehmerzahl würde ich mich sehr freuen. Die Gewinner erhalten von mir, mit Ablauf des Gewinnspiels eine Nachricht.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch eine frohe Weihnachtszeit.

DIE GEWINNER WURDEN BENACHRICHTIGT. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! 

6. Dezember 2012

KEEP ME IN YOUR HEART


Angst bringt dein Blut zum kochen. Lässt dich Dinge tun, die unüberwindbar scheinen.
Angst weckt Kräfte in dir und löst deine Hemmungen.
Angst macht einen anderen Menschen aus dir.
Angst ist viel mehr als nur ein Wort. 

Es nimmt den Platz ein, der deine Hoffnungen schwinden lässt. Es bringt dich zum zittern, weinen, kreischen, zum fluchen. Es veranlasst dich, Dinge zu sagen und Dinge zu tun, die du sonst unterdrückst. Zwar schlummert es tief in dir, doch es kommt nie zum Vorschein.

Angst öffnet deinen inneren Käfig, bricht die Gitter und zwingt dich in die Knie.
Der emotionale Kollaps. Das ist Angst.

Du kannst es nicht fassen, doch es ist allgegenwärtig. In jeden von uns schlummert dieses kleine ängstliche Mädchen. Es schreit nach Aufmerksamkeit. Tod. Hass. Liebe. Freundschaft. Geld. Erfolg. Macht.
Was sagt dein ängstliches Mädchen?

1. Dezember 2012

WE CAN DANCE UNTIL WE DIE


// Spitzenkleid & Budapester - H&M // Jeanshemd - Vintage // Shopper -Stefanel //

Falls jemand zufälligerweise ein professionelles Equipment zu verschenken hat, möge dieser sich melden oder bezüglich der Qualität meiner Bilder zu dieser Jahreszeit schweigen!

In dem Sinne, meine Lieben, freut euch auf das kommende Wochenende. Denn dann startet meine Weihnachtsüberraschung für euch. Der perfekte Zeitpunkt, Leser zu werden, wenn man es noch nicht ist. Was dahinter steckt, werdet ihr sehen. Seid gespannt und freut euch drauf.

Bis dahin, genießt die kommenden Tage.