29. Februar 2012

LIQUID SKY


// KLEID & BOOTS - H&M // TASCHE - VINTAGE //

Dies war übrigens mein Outfit vom vergangenen Wochenende!

26. Februar 2012

ERFAHRUNGSBERICHT: KUNST- UND ANTIQUITÄTEN-TAGE MÜNSTER

Das Vintage in der Modewelt eine gewisse Bedeutung hat sollte jeden Menschen bewusst sein. Doch wenn man seinen Stil nicht nur in Kleidung wieder finden möchte, sondern auch seine vier Wände daheim, so ist eine Kunst- und Antiquitäten-Messe ein besonderes Highlight, um zu planen und kaufen.
Dabei muss sich jeder Einzelne die Frage stellen, ob er tatsächlich fünfzehn Euro Eintrittspreis bezahlen möchte. Schließlich hat nicht jeder solch ein Glück wie ich und gewinnt Tickets!
Schon beim ersten Gesamteindruck fällt das Licht auf die positiven Aspekte dieser Veranstaltung. Denn obwohl es in einem vergleichsweise kleineren Rahmen stattfand, war die Konstellation besonders harmonisch.
Ein Jeder der sich in einem gewissen Maße mit solchen Dingen befasst hat eine konkrete Vorstellung von dem, wie die Halle zu wirken hat und das Umfeld sein sollte. Warm, beruhigend und ein bisschen abgedunkelt. Und das gefielt mir sehr gut, denn dadurch wurde eine Anonymität gewahrt die den privaten Freiraum schütze. Um trotzdem die Stimmung auf ein Level zu bringen, wurde dies von Kaffeehaus-Musik begleitet und passte wunderbar zu der Messe.
Denn die Aussteller bevorzugten es, den potentiellen Kunden die Entscheidung zu überlassen, ob sie den ersten Schritt wagen wollen ein Gespräch zu beginnen oder nicht.
Dies war besonders vom Vorteil für diejenigen die vorerst flanieren und anschließend das Vorhaben in die Tat umsetzen wollten. Generell war es äußerst zuvorkommend das die Distanz gewahrt und niemanden ein Gespräch aufgezwungen wurde.
Ich fand es besonders interessant, das nicht nur Aussteller aus dem Münsterland dort vertreten waren, sondern aus ganz Deutschland. Sogar Aussteller aus den Niederladen fanden den Weg in die Halle Münsterland und zeigten ihre Schätze.



Man sollte an dieser Stelle deutlich erwähnen, dass es sich hierbei um eine Klientel handelt, die man wahrscheinlich nicht als ganz normales „Fußvolk“ bezeichnet. Dies ist der Punkt an dem sich die Frage mit den fünfzehn Euro Eintrittspreis von selbst beantwortet, trotzdem hat es auch der Sicht einer Schülerin eine andere Bedeutung.
Und auch genau aus diesem Aspekt heraus, war die Messe eine komplett Andere als diejenigen die ich zuvor besucht habe. Denn obwohl diese von der Fläche kleiner war, gab es sogar einen Ausstellerverzeichnis, indem man die einzelnen Stände finden konnte. Das Besondere daran war für mich, das die Zusammensetzung der einzelnen Stände einen Platz ergaben und diese Etappen, in denen man sich fortbewegte kam einer Führung durch ein Museum oder ähnliches gleich. Die einzelnen Plätze wurden nach Straßen die man in Münster wiederfindet benannt (Schlossplatz, Domplatz etc.) Die Idee die dahinter steckte fand ich sehr schön, da dies einen Zusammenhang mit Münster schaffte und dementsprechend mehr im Bewusstsein der Besucher verankert wurde.

Wenn man aufmerksam den Rundgang machte, fiel einem auf, dass einige Menschen deutliches Interesse an diversen Artikeln hatten und sogar auch kauften. Das konnte ich mir zu Beginn erst gar nicht vorstellen, da das Preisspektrum äußerst breit gefächert war und ich deswegen nicht genauer darauf eingehen möchte.
Abschließend kann ich sagen, das die Kunst- und Antiquitäten-Tage nicht nur ein Höhepunkt für Kenner und Genießer waren, sondern auch reichhaltig an Erkenntnissen für Menschen wie mich.
Trotzdem sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei nicht um einen Trödelmarkt handelt. Dementsprechend hat man über ein gewisses Budget zu verfügen, ansonsten geht man eindeutig leer aus.
Um einen Radiosprecher von Antenne Münster zu zitieren:“Studenten und Schüler sollten besser nach Ikea fahren!“

24. Februar 2012

NEW




(1) Kuschelpullover // Primark (2) Spitzenbluse // Primark (3) Longshirt // Monki

Bevor ich es vergesse, dies habe ich letzte Woche in Essen gekauft!
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße,
Katta.

20. Februar 2012

I WANNA CONTACT THE LIVING





Neulich war ich mal wieder in Essen und hatte beinahe vergessen, dass dort vor kurzem Primark eröffnet hat. Natürlich kann ein Mädchen, wie ich es bin, nicht an solch einem Geschäft vorbeigehen und das obwohl es im wesentlich sich nicht von der Filiale in Gelsenkirchen unterscheidet (Bericht: *klick*) Ich habe auch etwas schönes für mich gefunden und bin sehr glücklich damit. Was genau das war, zeige ich euch später!

Liebe Grüße,
Katta.

16. Februar 2012

SPARE TIME






Hallo ihr Lieben,
eigentlich würde ich sagen, dass es endlich wärmer draußen wird. Aber heute morgen war es so bitterkalt draußen, das akuter Bodenfrost herrschte. Ich hatte ganz schön Angst! Aber um nicht der schlechten Laune zu verfallen, sollte man immer das Positive an der Sache sehen: ich habe genug Zeit mich ausfürhlich mit meiner reBuy-Bestellung auseinander zu setzen und das ist einfach nur genial. Endlich lese ich wieder Bücher, sogar auf Englisch und es gefällt mir total gut!
Also Leute, surft nicht zu viel im Internet, sondern macht etwas Sinnvolles! Wie wäre es mal, für die Schule zu lernen, das Zimmer aufzuräumen oder ein gutes Buch zu lesen?
Liebe Grüße,
Katta.

12. Februar 2012

SWEATERS INSPIRATION


via Gina Tricot

Momentan stehe ich total auf Sweaters jeglicher Art. Hauptsache bequem und mit schönen Print. Finden kann man sie zur Zeit überall, doch die von Gina Tricot haben es mir am meisten angetan. Die Preise liegen zwischen 20€ bis 30€ und ich überlege, mir ein oder zwei Stück zu kaufen. Was haltet ihr von Sweaters?

10. Februar 2012

HANS FREITAG: KEKSE & WAFFELN


Wie ihr wisst, interessiere ich mich stark für den Werdegang manch eines Unternehmens. Man könnte beinahe behaupten, dass ich es mir zum Hobby gemacht habe, dies zu verfolgen. Mich kann man so schnell zwar nicht imponieren, doch finde ich das Familienunternehmen immer einen besonderen Reiz haben, da sie eine Geschichte erzählen können. In Verden gibt es ein solches Unternehmen, welches sich auf Kekse und Waffeln spezialisiert hat. Hans Freitag ist nicht nur der Name dieses Unternehmens, sondern ihn gibt es tatsächlich. Sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Generation. Da sich Hans Freitag schon in der dritten Generation befindet, wird somit der Betrieb einer ursprünglichen Bäckerei und Konditorei fortgeführt und ich habe die Ehre, Einblicke in das Sortiment der Vielfalten von Kreationen zu bekommen.
Dabei war ich durchaus überrascht, wie viel mir doch zur Verfügung gestellt wurde. Denn als ich versuchte den Namen der Firma zu assoziieren, fiel mir nicht viel ein. Dementsprechend habe ich auch die Popularität als geringer eingeschätzt und somit auch das Sortiment. Das ich eines Besseren belehrt wurde, war also das erste Fazit und eines der positiven Eigenschaften die ich von nun ab an mit Hans Freitag in Verbindung bringe.

Geschmacklich gesehen möchte ich euch jetzt nicht etwas vorkauen. Schließlich sind Geschmäcker unterschiedlich. Deswegen kann ich mir gut vorstellen, dass euch Dinge besonders gut schmecken würden, die mich nicht ansprechen und anders herum genauso. Das wissen die Leute rund um Hans Freitag auch und wenn ihr euch mal im Online Shop umschaut, werdet ihr sehen das die gesamte Geschmackspalette abgedeckt wird. Das Schöne daran ist, das für jeden Anlass etwas zu finden ist. Kleine Verpackungen, große Verpackungen. Mit Schokolade und ohne. Für den kleinen oder großen Hunger. Für Kaffee, Tee oder einfach nur so.
Vorallem kann sich aber der Preis sehen lassen, denn dieser spielt bei mir immer eine wichtige Rolle. Als Schülerin steht mir nur wenig Geld zur Verfügung, welches sowieso direkt verplant wird. Da können sich Preise, die meistens nicht mehr als 1,- € betragen durchaus sehen lassen.

Neben den Materiellen Dingen bietet Hans Freitag auch Informationen, direkt von der Quelle. Mit ihren Keksblog schaffen sie es, den direkt Draht zum Verbraucher aufzubauen indem sie die Leser immer auf den neusten Stand der Dinge halten. Der Keksblog ist immer Aktuell und informiert jeden der sich für die neusten Tätigkeiten und Aktionen interessiert.

Das ist nämlich der Punkt, an dem angesprochen werden sollt. Hans Freitag ist der Kontakt zum Verbraucher wichtig und eure Meinung zählt umso mehr, wenn ihr euch selbst um den Platz eines Produkttesters bewerbt. Schaut auf der Website von Hans Freitag nach, bewerbt euch und schreibt eure Eindrücke und Meinungen auf. Veröffentlicht diese und helft dabei, die Kreationen zu verbessern. Und für alle diejenigen die kein Interesse an dem Testen von Produkten haben, gibt es immer wieder die unterschiedlichsten Aktionen auf der Facebook Seite von Hans Freitag.

Bitte berücksichtigt die Umfrage auf der linken Seite!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

5. Februar 2012

ERFAHRUNGSBERICHT: FBF MÜNSTER


Anlässlich des Mottos „Frühling, Blumen, Freizeit“ lud die Halle Münsterland dieses Jahr wieder zu der dazugehörigen Messe ein. Normalerweise müsste man im Februar mit komplett anderen Temperaturen rechnen, als es dieses Jahr der Fall war. Umso mehr war ich überrascht, dass alles reibungslos abgelaufen ist und die Blumen nicht ihre Köpfe haben hängen lassen. Natürlich hat die Temperatur in der Halle auch eine Menge dazu beigetragen, doch mit Betreten der Halle war der erste Eindruck schon positiv. Vorallem hatte diese Messe an Größe dem Vorgänger den ich besucht habe noch einen drauf gesetzt und das fand ich schon total genial. Deswegen schien es mir, als wären gar nicht so viele Menschen dort. Doch das stimmte nicht, denn schon im Vorfeld fiel die Parkplatzsuche besonders schwer, durch akuten Platzmangel für das geliebte Auto. Denn genau das war nämlich ein Kennzeichen, wie viele Menschen sich tatsächlich in der Halle in Münster befinden würden.



Da ich in der Vergangenheit schon meine Erfahrungen mit Messen dieser Art machen durfte (*KLICK* & *KLICK*), konnte ich mich in der Halle sehr gut orientieren und fand schnell heraus, welche Ecken für mich interessant waren. Dabei fand ich es störend wie offensichtlich kommerziell die Messe wieder einmal veranlagt war. Natürlich gehört dies zu jeder Messe dazu. Doch wenn man nicht einmal die Möglichkeit hat, sich in Ruhe umzusehen, ohne direkt angesprochen zu werden, halte ich dies für störend. Vorallem ein bestimmter Hallenteil hatte für mich keine feste Konstellation. Während es in den hinten Teilen der Halle besonders gemütlich und voller Harmonie war, bestand in einem Teil abseits des Mottos und ohne festen Plan die Idee, den Besuchern einfach irgendwas ohne Hand und Fuß etwas zu verkaufen. Das empfand ich als äußerst schade, wo doch der größte Teil mich viel Liebe verrichtet wurde und eine Menge Organisation und Logistik hinter steckte.
Deswegen befand ich mich nur eine kurze Zeit in diesem Raum und hielt mich in den Abschnitten auf, die das vermittelten wofür Frühling, Blumen und Freizeit stehen. Und zwar eine Menge Entspannung.
Das Herzstück der Messe war nämlich ein großer Raum, eine Art Garten mit entspannender Atmosphäre und einer Bühne auf der im wechselnden Rhythmus etwas geboten wurde. Dies machte nicht nur gute Laune, sonder schenkte einem zudem Energie und Inspirationen. Die Zeit verging schnell und man konnte sich dementsprechend auch verlaufen. Außerdem gab es für jede Altersklasse verschiedene Möglichkeiten sich kreativ zu entfalten. Mir hat es sehr gut gefallen, dass auf Kinder Rücksicht genommen wurde, da ihnen schnell langweilig wird. Deswegen gab es eine Attraktion an der sich die Kleinen austoben konnten und an der zweiten Attraktion durften sie dann wiederum malen bis die Pinsel glühen! Also eine wunderbare Idee für gestresste Eltern, die mit ihren Kindern noch etwas sinnvolles Unternehmen wollen und gleichzeitig sich auch einen persönlichen Komfort dadurch geschaffen haben. Und wie jeder von euch weiß, ist Komfort nicht kostenlos. Erst recht nicht, wenn man eine Messe besucht. Da würde es beinahe zur Normalität gehören, wenn die Menschen bereitwillig das doppelt und dreifache bezahlen würden. Und ich konnte es kaum glaube. Sie bezahlten das doppelt und dreifache, tatsächlich!

Besonderes Highlight der Messe war für mich jedoch ein Teil, mit dem ich eigentlich nicht gerechnet habe. Denn zum Einen war die Große Halle für alle Besucher geöffnet (das ist nämlich die, wo normalerweise die Konzerte und Events anderer Art stattfinden!) und dort befand sich eine zweite Bühne, auf der Jazz gespielt wurde. Das allein fand ich schon total klasse. Doch die Besonderheit fand ich im Detail. Münster hat wie jede andere Stadt Partnerstädte, überall auf der Welt befindet sich eine Partnerstadt. Münster hat neun Städtepartnerschaften und zwei Städtefreundschaften. Und jede dieser Städte hatte einen Stand in der Halle. Das fand ich so genial, das ich am liebsten dort geblieben wäre. Von Monastir (Tunesien) bis Kristiansand (Norwegen) oder von York (Großbritannien) bis Orléans (Frankreich). Einfach super, wie viel Kultur sich an einem Platz sammeln kann.
Einheitlich gesehen, war die Messe ein wirklich schönes und vielseitiges Event. Jedoch war das Motto zu stumpf, als das man hätte durch die Veranstaltung einen roten Faden ziehen können. Denn beispielsweise stellt sich jeder unter dem Begriff Freizeit etwas anderes vor und dies ist der springende Punkt, weswegen FBF kein voller Erfolg für mich war.
In dem Sinne wünsche ich euch ganz viel Sonnenschein.
Liebe Grüße,
Katta.