27. Dezember 2011

CHRISTMAS & PRESENTS




Da wartet man so lange auf den einen Tag und schon ist es vorbei. Ich hoffe meine kurzen Eindrücke haben euch gefallen! Und für die Lieben, die es wissen wollten, hier meine Geschenke:


# Christina Aguilera - By Night // Parfum
# Daniela Katzenberger - Sei schlau, stell dich dumm // Buch
# Harry Potter 7.2 // DVD
# Twilight 3 // FAN-DVD
# Supernatural 4 // DVD-Box
# und nützliches für das Auto: Scheibenwischer, CD-Player!

Schreibt mir, was eure Geschenke waren!

In diesem Sinne verabschiede ich mich für dieses Jahr!
Von mir gibt es dann wieder Neues im Jahr 2012!

Einen guten Rutsch und frohes Neues,

eure Katta.

25. Dezember 2011

TOP 10 # DVDs 2011

Passend zu der Jahreszeit, in der Filme gucken am meisten Spaß macht, gibt es hier meine Lieblingsfilme des Jahres 2011. Wie ihr seht, gibt eine keine klare Linie. Dennoch erkennt man, welche Filme mir besonders in Erinnerung geblieben sind:

  1. Millennium-Trilogie (Verblendung/Verdammnis/Vergebung)
  2. In den Schuhen meiner Schwester
  3. Freaky Friday
  4. Der Vorleser
  5. Stadt der Engel
  6. Stay Alive
  7. Marley & Ich
  8. Remember Me
  9. Public Enemies
  10. 30 über Nacht

Welches sind eure Lieblingsfilme? Welche Filme sind euch besonders in Erinnerung geblieben?

Ich wünsche euch weiterhin noch schöne Feiertage! Meine Geschenke zeige ich euch demnächst!

Liebe Grüße,
Katta.


22. Dezember 2011

CHRISTMAS TIME





Endlich Ferien. Endlich Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Familie. Denn in der Weihnachtszeit verbringe ich sie am liebsten mit Menschen, die besonders bedeutsam sind. Meinem Papa

19. Dezember 2011

ERFAHRUNGSBERICHT: AKUPUNKTUR

Seit längerem habe ich Schulter- bzw. Rückenschmerzen. Außerdem habe ich bei Belastung Schmerzen in der linken Wade. Das sind Fakten, die man bei gewissen Tätigkeiten nicht mehr ignorieren kann und so habe ich mich nach langer Zeit dazu überwunden, einen Arzt aufzusuchen der mir eventuell weiterhelfen kann.
Nach einem langen Gespräch schien die Akupunktur eine passende Lösung. Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin. Meine Meinung im Vorfeld ist darüber sehr kritisch, da nur 2/3 der Behandelten wirklich geholfen werden kann. Das sind gerade mal mehr als fünfzig Prozent. Doch genauso denke ich, dass man eine Verbesserung nur erzielen kann, wenn man daran arbeitet.

Sitzung 1: Im Grunde genommen läuft jede Sitzung gleich ab. Doch das erste Mal ist immer etwas anderes. Dementsprechend war ich ein wenig nervös. Ich meine, welcher Mensch lässt schon freiwillig in sich hinein stechen? Meine Position wird wahrscheinlich immer die Gleiche sein. Auf dem Bauch liegend, möglichst bequem, sodass der Arzt an jede schmerzende Stelle problemlos heran kommt. Ich muss zugeben, dass mein Kreislauf große Probleme hatte, als die Nadeln platziert wurde. So machten sich besonders Schulter und Kopf bei mir bemerkbar. (Eine Nadel im Kopf dient angeblich zur allgemeinen Entspannung!) Trotzdem hatte ich das Gefühl, das ich mit der Zeit immer ruhiger wurde. So kamen mir die zwanzig Minuten wie die totale Entspannung vor. Zumindest im oberen Bereich. An Fuß und Bein fand ich es mehr schmerzhaft als besonders angenehm. Mein Rücken hatte dementsprechend keinerlei Veränderung, weder während der Sitzung noch danach. Meine Schulter fühlte sich während der Sitzung wie taub an und die Nadel in meinem Kopf verstärkte nur meine Kopfschmerzen die durch meine Erkältung sowieso schon unerträglich für mich waren. Auf meinem Heimweg kamen dann zum ersten Mal kleine Veränderungen. Die drauf folgenden zwei Tage war ich jedoch der ruhigste und gelassenste Mensch überhaupt gewesen. Kaum zu glauben, wo mich die Schule momentan total stresst. Trotzdem möchte ich kein Fazit schließen und warte gespannt darauf, wie es weiter gehen wird.
Sitzung 2: Beim zweiten Mal war es auch nicht Anders.. Denn ich bin ein Mensch, der lange brauch, um sich an etwas routiniertes zu gewöhnen. Zum Beispiel gibt es gewisse Vorbereitungen die man treffen muss, damit eine Sitzung anfangen kann und genau in diesem Punkt brauche ich noch etwas Zeit. Mein Problem ist aber auch, dass ich in der Zeit der Ruhe nicht wirklich bequem liegen kann und deswegen ständig damit beschäftigt bin, doch noch eine passende Lösung zu finden. Für mich ist es eine Umstellung für ganze zwanzig Minuten auf den Bauch zu liegen. Um auf das Thema zurück zu kommen, es verlief alles wie beim ersten Mal. Mir war während der Sitzung aufgefallen, dass die Nadel, die in meiner linken Hand steckte sehr störte. Im Nachhinein stellte ich fest, das sie wohl falsch platziert wurde und es entstand ein blauer Fleck. Doch weder austretendes Blut, noch ein farbenfroher Punkt auf meinem Handrücken können sich in meiner Meinung festigen. Es ist noch nicht einmal die Hälfte geschafft und deswegen möchte ich kein Fazit ziehen. Es gibt keine Veränderung oder um es genau auf den Punkt zu bringen, es gibt keine Verbesserung.
Sitzung 3: Veränderungen gab es für mich keine. Zumindest nicht im positiven Sinne. In meiner linken Wade, war nur noch ein unangenehmes Ziehen. Stress, der anscheinend unterdrückt wurde, aber da war, machte mich zickig und die Erwartungen stiegen mir jeder Minute. Diese Sitzung machte mich aber auch nicht glücklicher. Zum einen fragten mich Arzt und Arzthelferin, ob ich denn nun einen Unterschied spürte. Ich persönlich halte diese Frage für lächerlich und für äußerst weit hergeholt, wenn man bedenkt, dass ich gerade einmal die dritte Sitzung beendet hatte. Zum Anderen hat es mich auch verärgert, dass eine Nadel in meinem Rücken vergessen wurde. Glücklicherweise hatte ich dies schnell bemerkt und so konnte auch schlimmeres verhindert werden. Auch wenn ich zuvor einen Zettel unterschreiben musste, dass ich über solche doch unwahrscheinlichen Zwischenfälle in Kenntnis gesetzt wurde, hielt ich es für äußerst unprofessionell. Zumal nach der Sitzung ich extra fragte, ob alle Nadeln entfernt wurden und dies bejaht wurde. Und mal abgesehen davon, werden die Nadeln beim entfernen gezählt. Also frage ich mich ernsthaft, wie geht das? Mir war aufgefallen, dass ich deutliche Probleme mit den Nadeln in den Händen habe. Bei der dritten Sitzungen taten sie mir wieder weh und danach waren wieder Irritationen vorhanden, die einen blauen Fleck hätten vermuten lassen können. Ansonsten gibt es nichts lohnenswertes zu schreiben. Ich darf nur nicht vergessen, den Doktor auf mein Problem mit den Zonen an der Hand zu berichten. Ich hoffe sehr, dass sich dort eine Alternative finden lässt.
Sitzung 4: Beim vierten Mal war die Routine da. Ich wusste, was ich zu tun habe und ich wusste was mich Erwarten würde. Die Unterhaltung zwischen dem Doktor und mir verlief wie immer sehr kurz und auf das Wesentliche bedacht. Zu meinem Erstaunen, wurde der Raum diesmal abgedunkelt und somit war die Entspannungsgarantie höher als im Vergleich zu den vergangenen Besuchen. Obwohl ich nicht vom Fach bin, war ich schon seit meinem ersten Besuch der Meinung, dass man aus den Räumlichkeiten viel mehr heraus holen könnte. So ist beispielsweise die Belüftung nicht gerade passabel und die Hektik vom Rest der Praxis lässt sich nicht komplett ausblenden. Interessanterweise bekommt man auch so das Lästern der Fachkräfte umso deutlicher mit und bemerkt, wie inkompetent die Personen in meinem unmittelbaren Umfeld sein können. Etwas Gutes hat bisher immer mein Besuch gehabt. Ich konnte (wenn auch nur halbwegs) meinen Mittagsschlaf nachholen, ein wenig entspannen und die Zeit einfach totschlagen. Trotz des Trubels der Umwelt blieb mit also ein bisschen Wellness für die Seele.
Sitzung 5: Ein Drittel der Sitzung war vorbei. Ein erstes Fazit ist, das es nur bedingt geholfen hat. Bisher. Der Stress wurde weniger und meine Halsmuskeln sind nicht mehr so verkrampft. Ansonsten alles wie zuvor.
Sitzung 6: Mittlerweile wird es mehr schlimmer, als es sich verbessert. Zwar nimmt der Doktor Rücksicht auf mich, indem er die Nadeln an der Hand nicht mehr so tief setzt. Trotzdem wird mein Wohlbefinden auf die Probe gestellt. Meine Wade schmerzt und meine Schulter tut auch mehr weh als sonst. Ich bin sehr unzufrieden.
Sitzung 7: Zwei Tage vor meiner siebten Sitzung bekam ich wieder Schulterschmerzen. Nachdem ich den Arzt drauf angesprochen hatte, setzte er mir eine zusätzliche Nadel an den Schmerzpunkt. Die Sitzungen werden mittlerweile immer nerviger und so halte ich noch nicht einmal die Hälfte der Zeit aus, ohne unruhig zu werden. Ich hatte mir für die Zukunft vorgenommen, nur noch einen Termin in der Woche zu machen, da mir zwei zu viel sind. Es lässt sich nicht mit Schule gut kombinieren.
Sitzung 8: Aufgrund meiner verstärkten Schmerzen im Schulterbereich hat sich der Arzt dazu entschlossen, eine Nadel mehr zu setzen. Im Zusammenhang mit einer Salbe hilft es dann auch wirklich. Jedoch bin ich davon nicht gerade überzeugt, trotzdem lasse ich dies einfach geschehen. Wie ich mir zu Beginn vorgenommen habe, möchte ich mein Fazit auch erst zum Schluss ziehen.
Sitzung 9: Da ich mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden war, wollte ich mit meinem Arzt reden. Auch wenn ich jedes Mal betonen musste, das ich keine voreiligen Schlüsse ziehen wollte, musste man das Ganze auch einmal von der realistischen Seite sehen. Und wenn man es genau von dieser Seite betrachtet, merkt jeder Mensch, dass da etwas nicht stimmen kann. Es war Halbzeit, die Hälfte und es war keine Besserungen in Sicht. Ganz im Gegenteil, meine Schulter und mein Bein taten weh. Besserungen im Bereich der Schulter waren nur kurz danach vorhanden und die Schmerzen im Fußbereich sind schlimmer geworden. Der Bereich im Unterrücken blieb zumindest unverändert. Soviel dazu. Ich hatte also richtig Dampf abgelassen und war froh, mit jemanden reden zu können, der etwas dagegen hätte unternehmen können. Und was war die Antwort von meinem Arzt? „Wir haben noch sechs Sitzungen vor uns, da kann sich noch viel ändern!“
Sitzung 10: Ein seltsames Gefühl überkam mich, als mein Arzt zum ersten Mal mit Bedacht nach meinem Befinden fragte und feststellen musste, dass es mit der rhetorischen Frage allein nicht getan sei. Denn was sollte er für eine Antwort bekommen, wenn ich ihn besuchte. In mir kam der Verdacht hoch, mein Arzt hätte eventuell Zugriff auf meinem Computer, denn online sollte dieser Bericht erst nach den fünfzehn Sitzungen gehen. Jedenfalls war ich total erstaunt, dass bei meinem zehnten Besuch (!!!) der Knoten zumindest beim Herr Doktor geplatzt zu sein schien. So stellte er mir die Kopflehne nach meinen Bedürfnissen ein und Stach die Nadeln in den Händen, wie schon Sitzungen zuvor erwähnt, endlich mal nicht so tief in meine Haut wie sonst. Zum ersten Mal konnte ich richtig entspannen und die Gedanken schweifen lassen. Denn zum ersten Mal wurde Interesse gegenüber eines Patienten gezeigt. Meine Zuversicht wächst, denn in fünf Sitzungen kann man bestimmt noch etwas bewegendes erreichen.
Sitzung 11: Ich hatte kurzfristig beschlossen, den Sportunterricht mitzumachen. Vorallem ging es mir darum, konkrete Schlüsse ziehen zu können, ob denn nun meine Scherzen im Bein bei Belastung besser oder schlechter geworden sind. Ich verblieb mit dem Doktor dabei, ihm Bericht zu erstatten, wenn ich ihn das nächste Mal besuchen würde.
Sitzung 12: Es verlief alles unproblematisch. Das Gespräch mit dem Arzt hatte mir auf jedenfall geholfen, auch wenn das Resultat er ernüchternd war. Ich bekam schlichtweg eine Überweisung zur Orthopädie, weil mein Arzt mit seinem Latein am Ende ist. Das heißt also für mich, dass ich noch drei Sitzungen brauche, um die Akupunktur abzuschließen und mich neuen Dingen zuwenden kann.
Sitzung 13: Für mich war es seitdem beschlossen wurde, das ein Besuch beim Orthopäden sinnvoller sei klar, dass die Termine zur Akupunktur nur noch verschwendete Zeit seien. So wollte ich zu Beginn keine schnellen Schlüsse ziehen. Doch der Punkt an dem ich gekommen war, ließ meine Handlungen sofern erklären, dass ich es einfach nur noch geschehen ließ. Ich werde letzten Sitzungen hinter mich bringen und sagen können, das ich es komplett durchgezogen habe. Und das bedeutet mir viel.
Sitzung 14: Viel kann ich dazu gar nicht mehr sagen. Es steht schließlich fest, dass ich weiter behandelt werde und das von einem Facharzt. Dementsprechend kann ich sagen, das vergeudete Zeit ist. Und trotzdem werde ich die letzte Sitzung auch noch machen. Hauptsache ich kann zu mir sagen, das ich es auch gemacht habe.
Letzte Sitzung: Da die Wunder ausblieben, die ich mir erhoffte, war der letzte Besuch nur noch aus Routine entstanden. Vor der Sitzung kam noch ein kurzes Gespräch zwischen dem Arzt und mit zustande, indem thematisiert wurde wie mein Gesamtfazit nun wäre. Dabei ließ ich bewusst die Probleme mit meinem Bein außen vor und ging besonders auf die Schmerzen meiner Schulter ein. Denn so sehr ich es auch gerne gehabt hätte, dass mir die Sitzungen etwas gebracht hätten, umso mehr bliebt der Erfolg aus. Deswegen kann der Schein einer Hilfe die Realität trüben und somit auch das Gesamturteil. Vom Sinn her erzählte ich dem Doktor genau das und die Reaktion von ihm ging gegen Null. Aus diesem Grund würde ich sagen, das meine Erwartungen nicht annähernd gerecht wurde. In diesem Sinne ließ ich die letzte Sitzung über mich ergehen. Ich bin stolz auf mich, dass ich es durchgezogen habe. Die Zeit die ich investiert habe hat sich nicht gelohnt und trotzdem wurde auf diese Art und Weise mein Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt. Ich habe gewonnen, auch wenn es den Anschein macht, dass ich verloren hätte. Ich muss geradeaus schauen und sehen, wie ich eine Lösung finde. Akupunktur hat mir nicht geholfen, doch es hat mir viel Zeit zum Nachdenken verschaffen. Diese Zeit spiegelt Alternativen wieder. Die Einen erkennt man sofort und die Anderen erst später. Ich glaube, das wenn ich genauer hinsehen werde, eine Lösung finde. Wie immer im Leben.

16. Dezember 2011

TOP 10 # BÜCHER 2011

Hallo ihr Lieben,
erst einmal möchte ich mich bei euch für eure Stimme bei der Umfrage bedanken. Lustigerweise gab es kein eindeutiges Ergebnis. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn nun weiß ich ungefähr wo die Interessen von euch liegen. Gerne würde ich alle Aspekte dieses Jahr mit euch besprechen, aber dazu fehlt eindeutig die Zeit! Deswegen würde ich vorschlagen, dass das was 2011 nicht mehr thematisiert wird, einfach in das nächste Jahr übergeht.



via

Ich beginne dabei mit den TOP 10 des Jahres 2011. Dabei ist es für mich wichtig, zu betonen, das es nicht um das Erscheinungsjahr des jeweiligen Titel geht, sondern das dies die Bücher sind, die ich dieses Jahr gelesen habe und die mir besonders in Erinnerung geblieben sind. Und dies sind meine Lieblingstitel:

  1. Das zehnte Königreich von Kathryn Wesley [Fantasy]
  2. Die Millennium-Trilogie (Verblendung/Verdammnis/Vergebung) von Stieg Larsson [Roman]
  3. Die spinnen, die Finnen von Dieter Hermann Schmitz [Sachbuch]
  4. In meinem Himmel von Alice Sebold [Roman]
  5. Beim Leben meiner Schwester von Jodi Picoult [Roman]
  6. Die Wunschliste von Jill Smalinski [Roman]
  7. Flammenbrut von Simon Beckett [Thriller]
  8. Populärmusik aus Vittula von Mikael Niemi [Roman]
  9. Das zweite Gedächtnis von Ken Follett [Roman]
  10. Der Erdbeerplücker von Monika Feth [Thriller]

Sind euch dieses Jahr auch Bücher in Erinnerung geblieben, die euch besonders gefesselt haben oder die ihr noch einmal lesen könntet, weil ihr davon nicht genug kriegt? Gibt es noch Bücher die ihr dieses Jahr lesen wollt?

9. Dezember 2011

SHOP: LICHTERKETTEN

Passend zur Weihnachtszeit brauchte ich unbedingt eine schöne Lichterkette. Diese benötigte ich jedoch nicht für den Tannenbaum, sondern um mein Zimmer ein wenig zu dekorieren.
Meine Alte ist mir nämlich kaputt gegangen und deswegen sollte eine Neue her. Der Anlass war also ideal. HUBERT hat sich auf Lichter und Sound spezialisiert und kam für mich daher besonders in Frage, bei der Auswahl einer schönen Lichterkette. Ich konnte mich kaum entscheiden, da dieser Onlineshop eine riesige Auswahl hat, in der man zwischen Preis, Farbe der auch Hersteller unterscheiden kann.
Meine Wahl traf dann auf ein Blümchenmuster, ohne besondere Farben. Es ist ein sehr schlicht gehaltenes Modell, welches besonders Zeitlos wirkt, da Muster und Farbe zu jeder Jahreszeit und zu jedem Trend passen.

Mich überraschte die Leuchtkraft total, da ich keine Leselampe mehr brauche wenn ich im Bett noch lernen möchte. Diese Lichterkette reicht bei mir vollkommen aus und das finde ich total klasse.
Klasse finde ich es auch, dass die Lämpchen noch ein bisschen nachglimmen, wenn man den Stecker umlegt. Das gibt dem ganzen Raum eine Atmosphäre, von einem Sternenhimmel. Schade fand ich es jedoch, das an einem Lämpchen die Blüte fehlte und nur noch so eine blanke Lampe zu sehen ist. Doch die stört mich nicht weiter. Es ist nur ein wenig ärgerlich.

Habt ihr auch Lichterketten oder benutzt ist soetwas gar nicht als Dekoration?
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße,
Katta.

6. Dezember 2011

NIKOLAUS



Alles Gute zum Nikolaus, meine Lieben.

Ich hoffe ihr wurdet reich beschenkt und habt schon einen Vorgeschmack zu Weihnachten bekommen. Ich bin nicht leer ausgegangen und habe wunderbare Sachen von meinem Papa bekommen!

(Für die, die sich fragen, was die Kokusnuss dort zu suchen hat - das müsst ihr nicht verstehen - es ist ein Insider!)


Liebe Grüße,
Katta.

4. Dezember 2011

WOCHENENDE







Das war mein Wochenende in Bildern. Es war kalt und nass, aber das zählt nicht. Ich hoffe ihr hattet auch so schöne Tage wie ich.
Ich würde mich freuen, wenn diejenigen die noch keine Stimme bei meiner Umfrage abgegeben haben, dies noch tun würden. Das wäre klasse!

Ein wunderbaren Sonntag wünsche ich euch.

Gruß,
Katta.

1. Dezember 2011

SHOP: DISCOSWEETS ACCESOIRES

Ich habe eine klasse Seite gefunden. Sie hört auf den Namen Discosweets Accessoires und beinhaltet alles, was in so eine Liebhabersammlung von Schmuck dazu gehört.
Wie ihr wisst, trage ich total gerne Ketten und besitze wahrscheinlich mehr als nötig. Ich bin einfach nicht der Typ der gerne Ringe oder Armbänder trägt. Doch das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Das Besondere an diesem Shop ist einfach, dass jeder dort etwas findet. Denn sie sind nicht spezialisiert auf irgendeine Stilrichtung. Es gibt die breit gefächerte Auswahl an Produkten in allen Möglichen Farben, Formen und Größen. Das Schöne daran ist, dass man diese Besonderheit nicht extra bezahlen muss, wie in vergleichbaren Shops auf diesen Niveau.
Discosweets Accessoires richtet sich komplett nach den Vorlieben und Interessen der Kunden. Also ist unsere Meinung wichtig.
Ich muss zugeben, dass mich diese Seite überzeugt hat. Die Auwahl gefällt mir und die Produkte sind auch in einem guten Zustand. Ich bin sicher, das ich noch sehr viel Freude damit haben werde und die Ketten (und natürlich auch die Haarspange) oft tragen werden. Anbei möchte ich mich noch für die schöne Verpackung bedanken. Ich musste die Sachen direkt aus dem Karton heraus fotografieren und euch zeigen.
Süß, nicht wahr?

26. November 2011

ENDLESS





Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende und deswegen überlasse ich euch die Wahl, welcher Post noch zum Jahr 2011 hinzukommen soll. Ich würde mich freuen, wenn jeder von euch eine Stimme abgibt. Währenddessen mache ich es mir gemütlich und schaue Videos.

Habt ein schönes Wochenende.

Eure Katta.

3. November 2011

BACK DOWN SOUTH


SCHUHE - NONAME // BLAZER; SCHAL; TASCHE - VINTAGE

30. Oktober 2011

ERFAHRUNGSBERICHT: ZIMT & STERNE MÜNSTER

Pünktlich zur vorweihnachtlichen Stimmung die sich nicht nur in den Supermärkten bemerkbar macht, fand in der Halle Münsterland (Messe und Congress Zentrum) ein Event der besonderen Art statt. „Zimt & Sterne“ hieß die Messe, rund um das Thema: Backen, Naschen, Dekorieren.

Da ich an einen Sonntag wie diesen nicht allzu große Pläne schmieden konnte, entschloss ich mich aus reiner Spontanität heraus, einen Abstecher zu diesem doch regional gehypten Ereignis zu machen. Schließlich dauert es nicht mehr lange, bis die Weihnachtszeit jeden erreicht hat und passende Informationen kann man immer gebrauchen. Vorallem weil ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, meine Backkünste zu verfeinern, meine Geschenke nicht nur einfach verpacken und natürlich wollte ich auch ein bisschen naschen und probieren.
Ich hatte den Vorteil, dass mir die Gegebenheiten rund um die Halle und dessen Parkverhältnisse bekannt waren. Dementsprechend war zu berücksichtigen, dass ich um die 4,00€ Parkgebühr nach einer kurzen Suche herum kam. Ich verstand die Menschen nicht, die bereitwillig und ohne Widerspruch so viel Geld für einen Stellplatz locker machten, wenn sie ein paar Meter weiter, ganz ohne Bedenken kostenlos ihr liebstes Stück hätten abstellen können.
Nach kurzem Anstehen an der Kasse, kam dann der zweite Schock. 9,00€ Eintrittpreis. Eine absolute Frechheit, wenn man bedenkt, dass auf der Facebook Seite der Halle Münsterland extra noch betont wurde, das dieser Preis für beide Eventtage gilt und ich am letzten Tag dieses Ereignis besuche und trotzdem für beide Tagen zahlen muss.
Die Schlagen an den Kassen waren Verhältnisgemäß in Ordnung und das, obwohl die Messe schon seit mehr als einer Stunde geöffnet hatte. Jedenfalls wollte ich mir selbst von überzogenen Preisen wie diesem nicht den Tag verderben lassen. Biss die Zähne zusammen und bezahlte dann doch. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, denn wenn man bedenkt, dass ich schon mehr als ein Jahr in Münster lebe und noch nie in der (kleinen) Halle Münsterland war, wurde es auch einmal langsam Zeit das ich dies ändere.
Jedoch wich mein Lächeln sehr schnell, als mir bewusst wurde, dass die Wirklichkeit doch anders war, als ich es mir vorgestellt habe. Denn anstatt einer gemütlich dekorierten Halle, mit Ständen zum probieren, informatives für Zuhause und glückliche Gesichter soweit das Auge reicht.
Glückliche Gesichter gab es aufjedenfall, denn die kleinen Menschen haben viel Spaß gehabt und ihnen wurde auch eine Menge ermöglicht: malen, basteln, backen und einen Brief an das Christkind schreiben waren Dinge, die ideal für die Erwachsenen gewesen wären, wenn sie ihre Kinder auf ein Abstellgleis hätten schieben wollen, um zumindest für einen Tag ihre Ruhe haben zu können. Und so war es auch zum größten Teil, aber Ruhe aber einer Messe? Kann man sich doch gar nicht vorstellen. Denn dort wo man Menschenmassen findet, gibt es keine Ruhe und deswegen kann man sie auch als eine einzelne Person nicht finden.

Wie auch die Website von „Zimt & Sterne“ dem Leser anpries, sollte man das Leben in der Messer aktiv erleben. Genau das war auch mein Motto gewesen und ich habe es mir als Grundvoraussetzung gemacht, etwas mit nach Hause zu nehmen, dass ich auch noch hätte in den nächsten Jahren gebrauchen können.
Viel enttäuschender war es aber für mich, zu wissen, dass die hoch angepriesenen Workshops sich als provisorische in einer dunklen Ecke abgestellten Gruppe handelte, die Vorführung von Fachwissen vor einem großen Publikum nur eine alternative Sitzmöglichkeit war, wenn man nichts verzehren wollte und das wenn es etwas zum Naschen gab, es Fertigprodukte waren, die sich weder als kulinarisches Ereignis noch von der Auswahl aus dem Discounter abhob.

Es war eine große kommerzielle Veranstaltung, die den Besuchern in aller Form das Geld aus der Tasche ziehen sollte. Das Schlimme an der Sache war, viele gaben den Ausstellern auch das was sie wollten.
In weniger als einer Stunde war ich also mit meinen Nerven am Ende. Denn ich habe Geld für etwas ausgegeben, dass mir nichts gebracht hat, als in einer Halle mit vielen anderen Menschen zusammen zu sein, die mindestens genauso das selbe erwartet haben wie ich.

Umso enttäuschender war es für mich, dass ich nichts erreicht habe. Absolut nicht zu empfehlendes Event. Geht lieber nächsten Monat auf einen Weihnachtsmarkt!

Liebe Grüße,
Katta.

28. Oktober 2011

SAMAVAYA

Glaube ist etwas Wichtiges für mich. Menschen, die sagen, dass sie nicht glauben sind für mich Lügner. Denn jeder Mensch glaubt an etwas oder an jemanden. Die Tatsache das es für manche sehr schwierig ist, sich diesen Fakten auseinander zu setzten, stellt keiner in Frage. Denn auch ich halte es für eine schwierige Aufgabe, sich ins Gewissen zu rufen, welche Dinge einem im Leben weiterhelfen.
Familie, Freunde, Symbole wie Schutzengel, Herz und Mond sind genauso bedeutsam wie Zitate, Sprüche oder besondere Gravuren.
Dies sind alles Möglichkeiten, seinem Umfeld zu zeigen, was einem wichtig ist und wie man im Leben zu gewissen Dingen steht. Und wenn man dies mit einem Schmuckstück der besonderen Art verbinden kann, dann ist es ein Statement.
Das ich kein großer Fan von Schmuck wie beispielsweise Ringen oder Armreifen bin, sollte euch nicht neu sein. Es ist nicht so, dass ich es nicht mag, aber ich finde einfach nie die passende Gelegenheit solche Dinge zu tragen. Viel mehr habe ich Ketten als das Accessoire für mich entdeckt. Noch schöner ist es dann, wenn dieses Schmuckstück in der Form wie man es trägt ein Einzelstück ist. Und genauso solche Besonderheiten findet man bei SAMAVAYA. Zwischen den vielen Kategorien kann man dort entscheiden zwischen Zeichen, Motiv, Schriftart, Kettentyp und Kettenlänge.
Ich habe mich für eine dennoch schlichte Kette entschieden. Es ist das Modell „SCHUTZKREIS“ und spricht mich am meisten an, da Engel für mich eine besondere Bedeutung haben. Es gibt bestimmt einen Schutzengel, der über einen wacht und aufpasst, dass einem nichts passiert. Und den trage ich nun bei mir, in der Hoffnung das alle wichtigen Menschen in meinem Schutzkreis bleiben.
Es ist einfach eine super schöne Kette und die Aufmachung gefällt mir total gut. Ich würde jeden so eine Kette empfehlen, da man Einfluss auf die Gestaltung nehmen kann und somit seine eigene Kreativität zum Vorschein bringen kann.
Außerdem halte ich den Schmuck von SAMAVAYA für ein Geschenk der besonderen Sorte. Speziell für besondere Anlässe mit besonderen Menschen, die solche Besonderheiten verdient haben.

Nicht vergessen, bald ist Weihnachten!
PS: Wegen des Shirts aus meinem letzten Post wollte ich noch sagen, dass von euch keine klare Aussage zustande gekommen ist. Zwischenstand: 11 Keep / 10 Delete und viele Enthaltungen.Also wer noch nicht zu Wort gekommen ist, einfach melden! *KLICK*

27. Oktober 2011

KEEP OR DELETE?



Ich habe ein super geniales Shirt bei Levi's entdeckt. Sündhaft teuer, aber in meinen Augen einfach wunderschön. Ich bin mir trotzdem nicht ganz sicher: Soll ich oder soll ich nicht?

KEEP = KAUFEN!
DELETE = NICHT KAUFEN!

Ihr entscheidet!
GEKAUFT! Vielen Dank für eure Entscheidungshilfe!

24. Oktober 2011

BUCHVORSTELLUNG: Die Märchen der Brüder Grimm

Wie ihr bereits wisst, bin ich ein großer Fan von Büchern. Es gibt Menschen, die diese Einstellungen nicht ganz nachvollziehen können, was eventuell daran liegen mag, dass sie der Meinung sind der Dreh und Wendepunkt eines Lebens würde sich nicht in Fiktionen abspielen, sondern irgendwo in der Realität. Der großen weiten Welt.
Es ist ein Thema, worüber es sich streiten lässt. Denn es gibt nur zwei Seiten. Die gerne lesen und die, die es nicht gerne tun.
Vielleicht habe ich falsche Ansichten. Vielleicht lebe ich in einer anderen Welt. Aber die Tatsache, dass ich mit diesen Ansichten nicht alleine bin, ist für mich durchaus beruhigend.
Gerne lese ich Bestseller und die, die es werden wollen. Ich mag Autoren die jeder kennt und Autoren, die jede Unterstützung brauchen. Ich weiß die Arbeit eines Einzelnen zu schätzen und noch vielmehr der Masse.
Es ist ein Industriezweig der nie verloren geht und auf den jeder angewiesen ist. Wo wären wir bloß ohne Bücher?
Ich bin ein ganz großer Fan von klassischer Literatur. Darunter zählt auch für mich die Kategorie Märchen. Und wenn jemand das Stichwort Märchen nennt, so bringt man es sofort in Verbindungen mit den Brüder Grimm.


Ich bin sicher, jeder von euch kann mindestens eine Geschichte nennen und bringt sie genauso mit etwas besonderen in Verbindung wie ich.
Märchen sind etwas ganz besonderes. Besonders die der Brüder Grimm haben sich ganz tief in meinen Erinnerungen verankert und lassen stets mein Herz aufblühen, sobald ich es mit etwas anderem in Zusammenhang bringen kann. Die Märchen der Brüder Grimm haben mich von meiner Kindheit an, ein Leben begleitet und nun habe ich ein Band gefunden, welches die schönsten Geschichten und vorallem die bekanntesten Märchen in einem Buch versammelt.
Besonders die Zeichnungen zu den jeweiligen Geschichten finde ich besonders schön. Und der Einband richtig stabil verarbeitet, sodass wahrscheinlich die Kinder meiner imaginären Kinder die Geschichten aus diesen Buch vorgelesen bekommen.
Ich glaube, zu den Märchen ansich brauche ich euch gar nicht viel zu erzählen. Ihr kennt sie ja! Und für diejenigen, die eventuell keine Verbindung zu Grimm und Märchen schaffen können, denen empfehle ich ganz besonders dieses Band zu kaufen und zu lesen. Zum einen ist man nie zu alt für Märchen und zum anderen ist es ein Muss für jede Büchersammlung.
Der Taschen Verlag hat mit diesen Buch meinen Geschmack getroffen. Ich bin total begeistert und kann gar nicht mehr aufhören, die Märchen immer und immer wieder zu lesen.

22. Oktober 2011

FLIP A COIN


ROCK; SHIRT; KETTE - VERO MODA

16. Oktober 2011

NEW IN




(1) GINA TRICOT // (2) MONKI // (3) NONAME

12. Oktober 2011

NAMESFOREVER

Ich bin mir sicher, ihr alle kennt „Sex and the City“. Und genauso bin ich mir sicher, dass ihr Carrie kennt. Mehr oder weniger. Aber diese Person, dieser Charakter ist euch zumindest ein Begriff, nicht wahr? Für mich bedeutet „Sex and the City“ eine Menge und ich habe wirklich eine Website gefunden die diesen Aspekt zusammen mit einen anderen Wunsch vereinen lässt.
Eine Namenskette.

NAMESFOREVER bietet diesen Service an und ich bin wirklich überrascht, was man mit Silber/Gold und den unterschiedlichsten Schriftarten für verschiedene Stilrichtungen ansprechen kann.


Ich habe mich bewusst für die Carrie-Kette in Silber entschieden und ich liebe sie einfach nur! Am liebsten würde ich sie gar nicht mehr abnehmen!
Was haltet ihr von Namensketten? Mögt ihr sie oder spricht euch diese Stilrichtung weniger an?

8. Oktober 2011

BUCHVORSTELLUNG: Die spinnen, die Finnen

Meine letzte Buchvorstellung ist schon ein etwas in die Ferne gerückt, was nicht unbedingt heißen muss, das ich deswegen keine Bücher mehr gelesen habe. Dementsprechend würde ich gerne auf den Wunsch von Lara-Elain eingehen und über ein ganz besonderes Buch schreiben, das vielleicht nicht jeder vollkommen nachvollziehen kann.

Die spinnen, die Finnen“ von Dieter Hermann Schmitz

Ich habe es mir zum Vorsatz gemacht, dass ich mir keine neuen Bücher mehr kaufen werde. Ich sehe es einfach nicht ein, zehn Euro oder mehr für etwas auszugeben, das ich nur einmal in Anspruch nehmen werde und sonst nie wieder gebraucht wird.Insbesondere frequentiere ich Flohmärkte und Internetseiten, die Bücher für wenig Geld anbieten. Denn zum Einen steht nichts anderes in den Büchern, als in denen die man im Buchhandeln kaufen kann. Zum Anderen kann man das Geld, was man einspart, für wichtigere Dinge ausgeben.Niemals hätte ich gedacht, das mein Konzept eine Sicherheitslücke haben könnte. Die mich kennen wissen es: Sobald ich irgendetwas über Finnland entdecke muss ich es haben und so ist es dieses Buch, welches durch eine Ausnahme meine Regel bestätigt.

„Niemand kann so gut schweigen wie die Finnen. Niemand kann mehr trinken. Niemand hat schrägere Metal-Bands. Und niemand sonst erträgt so viel Kälte und Dunkelheit. Ausgerechnet nach Finnland hat es die rheinische Frohnatur Hermann verschlagen. Selbst nach vielen Jahren ist er dort noch immer nicht richtig angekommen, obwohl er inzwischen eine finnische Frau und zwei Kinder hat. Doch nun macht er Nägel mit Köpfen: In einem Sieben-Punkte-Programm will er endlich zum echten Finnen werden.“
Jeder von uns hat seine eigene Vorstellung wenn das Stichwort „Finnland“ fällt und jeder stellt sich unter diesem Aspekt etwas anderes vor. Dieter Hermann Schmitz kennt diese Vorurteile über Finnland, die jedoch kaum einen Bezug zur Wirklichkeit haben. Ein Jener der Finnland besuchen darf weiß, die Magie eines Landes kann einem um den Finger wickeln, wie es nicht einmal Menschen schaffen könnten.
Es ist weniger das der Autor versucht, diese Vorurteile zu widerlegen, als dass er selber zu den Finnen gehören möchte. Nicht nur auf dem Papier, sondern überhaupt.
Verständlicherweise ist dem Betrachter im Vorfeld klar, wie das Buch endet. Man erwartet keine Tiefgründigen Gedankengänge und keine hohen sprachlichen Stilmittel. Das Buch ist leicht zu lesen und zum größten Teil vorhersehbar beschrieben. Jedoch bin ich der Meinung, dass manche Kommentare, die für einen Finnlandexperten als selbstverständlich gelten für einen neutralen Leser unverständlich und aus der Luft gegriffen erscheint. Und das ist mehr oder weniger der Nachteil es Buches. So kommen die Menschen, die eine Leidenschaft für Finnland aufbringen können auf ihren Genuss, das Fernweh zu lindern und mit dem Autor zu lachen und zu weinen. Jedoch haben die Menschen, die sich auf etwas Neues einlassen möchten und noch keine Erfahrungen mit Land und Leuten aus dem hohen Norden gemacht haben, nicht die Möglichkeit über die am Rande erwähnten Witze die zum Teil ironisch und zum Teil direkt formuliert wurden, zu lachen.
Deswegen ist das Buch wohl etwas für eine Zielgruppe von Lesern, die Interesse an einem ganz bestimmten Land haben. Es wird somit vorausgesetzt, dass der Käufer dieses Buches sowohl geografische, kulturelle und zwischenmenschliche Kenntnisse über Finnland besitzt, die eine Anleihe nicht vorweisen kann.
Der Autor zeigt Schwierigkeiten darin, diese Dinge auch für Unbeteiligte erklärbar zu machen und das obwohl vieles auch für mich Neu ist. Sowohl Vokabeln als auch besondere kulturelle Ereignisse.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich halte die rund neun Euro für eine gute Investition, da ich die Geschichte besonders ergreifend fand und ich oft über das Beschriebene lachen musste. Ich habe es zum Teil selbst erlebt oder kann es vollkommen nachvollziehen. Ich empfehle es den Leuten, die genug Zeit aufbringen können, sich ein wenig in die Thematik von Finnland einzulesen und erst Recht den Menschen, dessen Herz bereits in Finnland ist.
Es ist ein leicht zu lesendes Buch, mit vielen Höhen und Tiefen und vor allem sehr vielen Wendepunkten. Und genau das braucht ein Mensch. Nichts erfundenes, sondern etwas Reales.


Und nun meine Frage an Euch: Was verbindet ihr mit Finnland? Was ist der erste Gedanke, wenn ihr von diesem Lang hört?

Lieb Grüße,
eure Katta.

3. Oktober 2011

CENTRO OBERHAUSEN






(1) Unterwegs // (2) Snack // (3) Schlüsselanhänger von dailyobsessions // (4) CENTRO Oberhausen // (5) Kugelschreiber von Schneider //

Kennt ihr das Centro in Oberhausen? Ich wollte schon seit längerem mal dorthin. Doch ehrlich gesagt bin ich total enttäuscht. Es ist sehr einfältig und langweilig dort. Selbst potentielle Highlights wie Hollister und einen riesen Apple Store können die Laune nicht anheben. Events wie eine hauseigene Fashion Week sind da nur noch die Spitze auf dem Berg der Langeweile. Wenn ich Models sehe, denen man aus den Gesichtern ablesen kann, dass sie lieber woanders wären, dann weiß das ich dort nichts zu suchen habe.

Glücklicherwiese ist das Parken kostenlos.


Aber das Leben hat nun einmal zwei Seiten. Morgen steht eine Onlineprüfung für den Computerführerschein an und dafür muss ich lernen. Drückt mir die Daumen, denn ich habe null Ahnung von Computer und Technik!


Liebe Grüße,
eure Katta.

29. September 2011

GEWONNEN!

Wer glaubt denn sowas? Dass ich mal etwas gewinne?
Und nun siehe da, ich habe bei Atrendo einen Rucksack gewonnen!




Was ich dafür gemacht habe? Ganz simpel, einfach bei Facebook Fan werden und mit ganz viel Glück gehört man dazu! Ich war Nummer HUNDERT!
Praktisches Teil mit Lap Top Fach - eine besondere Erholung für meinen Rücken. Ich kann es euch nur empfehlen!


Nachtrag: Leider hat der Rucksack keine zwei Urlaube überlebt. Dementsprechend ist die Qualität ehr Minderwertig und vom Kauf abzuraten.

Liebe Grüße,
Katta.

21. September 2011

HERBST


KLEID - OBJECT // JACKE - PRIMARK // SCHUHE - DINSKO // SCHAL - H&M // TASCHEN - VINTAGE

Momentan bin ich total krank, also versteht bitte die Ruhe hier nicht falsch. Ich habe einiges in Planung! Bitte denkt an die Umfrage, sie geht noch zwei Tage! Danke an diejenigen, die schon abgestimmt haben!

Liebe Grüße,
Katta.

11. September 2011

NIKE COURT FORCE SNEAKERS


NEU. NEU. NEU. NEU. NEU. NEU. NEU. NEU. NEU.

Ich hab mir vor kurzem ein neues Paar Turnschuhe gekauft. Als Autofahrer trage ich nicht mehr allzuoft hohe Schuhe. Deswegen dachte ich mir, ich könnte ein wenig mehr Geld als sonst in Sneakers investieren. Für mich hat es sich gelohnt. Sie sind super bequem, sehen klasse aus und sind auf jedenfall ein Hingucker.