29. Oktober 2010

Entweder es regnet oder es läuten die Glocken.

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Hinsichtlich meines letzten Posts, wollte ich kurz noch meine persönlichen Eindrucke vom ersten Mal auf dem Send hier lassen. Dabei kann ich mir gut vorstellen, das viele die diesen Eintrag hier sehen und sehr angeschlagen von den Eindrücken vieler anderer Blogger von anderen Rummels sind. Schweift bitte von deren Eindrücke ab und lasst euch auf meine ein. Denn sie sind teilweise persönlicher als die Anderen.
Und in diesem Zusammenhand kann ich nur sagen: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Mit diesem Hintergedanken verabschiede ich mich ins Wochenende.
Ich melde mich die Tage wieder, wenn ich mich vor dem Lernen drücken will.

Liebste Grüße,
Katta.

20. Oktober 2010

Konzertreview: Rooney 15.10.2010 Münster

Rooney 15.10.2010

Sputnikhalle Münster


Ich frage mich bis heute, was mich auf die Idee gebracht hat auf ein Rooney Konzert zu gehen. Manchmal spielen die Gefühle mit mir Achterbahn und ich mache Sachen, die total sinnlos sind. Ich glaube schon fast, dass ich das brauche. Als Fan würde ich mich nicht bezeichnen. Ich kenne gefühlte drei Songs von ihnen, dessen Texte ich noch nicht einmal komplett beherrsche. Doch ich muss zugeben, ich habe mich sehr auf das Konzert gefreut.


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Normalerweise ist es nicht meine Art erst zum Einlass bei einem Konzert zu erscheinen. Da aber sowieso alles anders war also sonst störte es mich nicht. Zu meiner Überraschung war keiner da. Zumindest sehr wenige. Ich hatte zwar damit gerechnet, das wenige Leute auf ein Rooney Konzert gehen, aber dann direkt so wenige?

Die Zeit ging schnell um. Ich machte es mir auf einer Box gemütlich, von der ich einen guten Überblick hatte. Mir wahr es zu doof, mich an die Bühne zu stellen. Schon fast peinlich.

Scanners war die Vorband. Viel unter dem Namen konnte ich mir nicht vorstellen. Zuvor hatte ich mich auch nicht über sie informiert. Generell wollte ich den Abend geschehen lassen und nichts planen. Alles sollte auf mich zukommen.

Ich war positiv überrascht, wie gut sie waren. Also die Vorband. Zwei Männer, zwei Frauen. Ein bunter Haufen der keine großen Töne spuckte, aber ansonsten viel von sich gab. Sie kamen aus London und deren Stil war auch sehr britisch angehaucht. Ich mochte es und sie gehören definitiv zu einer der wenigen Vorbands die ich je gesehen habe, die auch wirklich ihre Arbeit als diese vollkommen erfüllt haben.

Die Sputnikhalle füllte sich mit Beginn der Vorband. Die Stimmung war noch recht verhalten.

Es dauerte seine Zeit mit dem Umbau. Ohne große Ankündigung kamen dann plötzlich auch Rooney auf die Bühne. Alle freuten sich. Überall wo ich hinsah, nur glückliche Gesichter.


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Irgendwie wollten die Leute nicht auftauen. Das fand ich ein bisschen Schade, denn die Setlist war gut und abwechslungsreich.


  1. Shakin

  2. Blueside

  3. Don't Come Around Again

  4. Holdin On

  5. Are You Afraid?

  6. Don't Look At Me

  7. Ishbay

  8. The Hunch

  9. Sorry Sorry

  10. Suckceed

  11. Stars And Stripes

  12. I Can't Get Enough

  13. Not In My House

  14. Rockin In The Free World

  15. Heart

Das es viel zu kurz war, wusste ich schon bevor überhaupt das Konzert begonnen hatten. Auf diversen Seiten der vergangenen Konzerte konnte man immer als einen der wenigen negativen Punkte eines Rooney Konzertes lesen, das es stets zu kurz ist. Die Kritiker hatten Recht. Es war viel zu kurz.

Unter diesem Aspekt war es auch eine schlechte Idee gewesen ihren aktuellen Song erst so spät zu spielen. Komischerweise fing nämlich genau zu Beginn dieses Songs an, die Menge aufzublühen und wirklich Spaß zu haben. Keiner konnte den Text, aber alle tanzten mit.


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Dementsprechend war die Stimmung ganz gut, als das Konzert plötzlich vorbei war. Viel zu wenig Zugabe, weil viel zu wenig Applaus. Schade eigentlich, denn die Euphorie hatte mich gepackt und mitgerissen. Und dann war es einfach vorbei, ohne Vorwarnung und viel zu schnell.


Alles Liebe,

Katta.

PS. Heute gibt es kein Video vom Konzert.

11. Oktober 2010

Konzertreview: Negative 09.10.2010 Herford

Negative
09.10.210

Herford Club X

Herford ist ein Fall für sich. Ich denke, das ich dazu nichts sagen brauch.

Wenn Negative nicht dort gespielt hätten, dann wäre ich wahrscheinlich niemals in meinem Leben dort gewesen.

Ich fand es gut, das so wenige dort waren. Je näher es dem Einlass entgegen ging, desto mehr füllte es sich. Jedoch war es eine sehr überschaubare Menge. Den Club fand ich auch sehr schön. Er war gut aufgeteilt und die Akustik gefiel mir. Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht gedachte, das in Herford keine Vorband auftreten würde. Dementsprechend war ich glücklich darüber das Negative um einige Minuten nach Acht auf die Bühne kamen.

Die Setlist hat sich im wesentlichen zu den Konzerten zuvor nicht geändert. Vielleicht wurde das Ein oder Andere ausgetauscht und weggestrichen, aber im Grunde genommen baut es auf den Anderen auf.


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Die Jungs waren gut drauf. Vielleicht hat es ihnen gut getan, das sie einen Tag pause hatten.

Schon beim Opening waren alle in ihrem Element. Jeder auf seine eigne Art und Weise. Das ist wohl auch der Punkt der mich am Meisten gestört hat. Alle waren so sehr damit beschäftigt, ihr eigenes Ding zu machen, das sie als einzelne Person gut ausgesehen haben, doch als Band wirkte es ein bisschen zerstreut.


Die Setlist fand ich gut. Von allem etwas und das gefiel wohl auch dem Rest des Publikums. Die Stimmung war sehr gut. Es wurde gesungen, gelacht und getanzt. Die Ideen mit den Fotos und das gefilmt werden, kamen auch sehr gut an und keiner ließ sich davon sonderlich irritieren. Sofern das Publikum Jonnes Witze verstehen konnten, haben sie auch mit gelacht. Es war total albern, aber auch wirklich lustig. Es war schön, mal wieder mit bzw. über jemanden lachen zu können.


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Es war total ungewohnt, dass das Konzert so schnell vorbei ging. Und das obwohl die Setlist alles Andere als kurz war. Nach der Zugabe ging alles so schnell. Der letzte Song, Verabschiedung mit Foto und ganz viele Rosen (keine Pleks, Drumsticks oder Handtücher!). Dann war es auch schon vorbei. Kurz nach Zehn, war es wieder ruhig. Viele standen draußen am Bus und warteten bereits auf die Band. Ich jedoch, stieg mit meiner Rose ins Auto und fuhr nach Hause.


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Das Konzert war schön. Aber nicht so besonders, wie es hier im Internet schon öfters von anderen Konzerten beschrieben wurde. Die Band hat zwar mit der Zeit viel an Erfahrungen gesammelt, doch umgesetzt wurde es noch nicht so, das man hätte sagen können, das es das beste Konzert aller Zeiten von Negative war. War es nämlich nicht.


2. Oktober 2010

honigkuchenpferd.

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Ich glaube, das es nicht so gut war, es auszunutzen, das ich wieder Geld auf meinem Konto habe. Wenn man einmal Blut geleckt hat, dann fällt man in einen Blutrausch. Oder sowas ähnliches. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mein Kauf verspürt habe. Rückgängig machen kann und will ich es nicht.

Ich habe es im Gefühl. Die Herbstferien werde klasse.
Das Wetter wird mit egal sein, denn die Musik wird mein Herz und mein Blut zum kochen bringen. Negative und Rooney werde ich beehren. Eine Enttäuschung würde ich nicht verkraften. Also strengt euch an Jungs. Ich will, das ihr die Bude rockt!

Liebste Grüße und weiterhin ein schönes Wochenende.